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13. Das kranke Kind.
1. Die Gegend lag so helle,Die Sonne schien so warm,Es sonnt sich auf der SchwelleEin Kindlein krank und arm.
2. Geputzt zum Sonntag heuteZieh’n sie das Tal entlang,Das Kind grüßt alle Leute,Doch niemand sagt ihm Dank.
3. Viel Kinder jauchzen ferne,So schön ist’s auf der Welt!Ging’ auch spazieren gerne,Doch müde stürzt’s im Feld.
4. „Ach Vater, liehe Mutter,Helft mir in meiner Not!“ —Du armes Kind! die ruhenJa unterm Grase dort.
5. Und so im Gras alleineDas kranke Kindlein blieb,Fragt keiner, was es weine,Hat jeder seins nur lieb.
6. Die Abendglocken klangenSchon durch die stille Welt,Die Engel Gottes sangenUnd gingen ühers Feld.
7. Und als die Nacht gekommenUnd alles das Kind verließ,
Sie haben’s mitgenommen,
Nun spielt’s im Paradies. (j. v. Eichen dort.)
14. Vom Gebr,
Soll dein Tun Gott Wohlgefallen,So gebeut den Gliedern allen:Deinem Auge, daß es späheGutes fern und in der Nähe;Deinem Ohre, daß es höreWeisen Rat und fromme Lehre;
15. Auch
Fünf KunstjüngerSind deine Finger,
Gar feine, gescheite.Manierliche Leute,
Gelehrig und biegsam,
che der Glieder.
Deiner Zunge, daß ße bringeDank dem Schöpfer aller Dinge;DeinenH änd en, daß sie spenden,Das Erworbne nicht verschwen-DeinenFüßen,daßsiegern sden;Gehen zu dem Haus des Herrn.
(Fr. Rückert.)
n Verein.
Gefällig und schmiegsam.
Der Arbeit zu dienenEin schöner Verein,
Ob jeder von ihnenAuä) für sid) allein.