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In eim händ-er frilig recht, das isch d' Meß. Sü-si nimmenuf-em Minsterplatz isch, plempet-si notino us. Do isch's vordrißig, vierzig Jehrli enanderlei gsi! Schon e Vierteljohr vorherhän mir Bueben und Maitli afo spare und als gueti Zignis heim-brocht, daß es no ne paar Batze derzue gab. Wasser hän-mertrait, die schwere Holzkerb ufe gschleipft, alles uf Spekulation!Isch e Kummission z'mache gsi — potztausig, sind-mer schier iber-enander pirzlet, wil e jedes dä Halbbatze het welle verdiene. Undwo me d'Meßhisli het afo ufrichte, die liebe, heimelige Stand,wo alli Johr die gliche Verkaifer drin gsi sind: der Sechskritzer-stand, der Tiroler mit de Händsche, die fine Lebkueche, die herzigeSächli vo gespunnenem Glas — die sind scho lang nimmenuf's Tapet ko — d' Spilsacheständ, d' Kerbli und Schächteli!Me het alles so guet kennt wie deheime 's Känsterli, wo's Jgmachtund d' Schlecksache und die dirre Zwetschge sind; und wie noochz'sämmen isch alles gsi uf-em Minsterplatz, alles an sim richtigePlätzli wie-n in-eren akkurate Hushaltig! Und dä Jubel amSabinetag!
,,D' Meß littet i!
Wer-mer nit kromt,
Dem schlon-i d' Schiben i!"
„I wott-ech's rote!" sait d' Mame. Me ka's nit erwarte,bis der Pape der Leffel ablegt. Jetze got's an d' Revision vode Sparhäfeli, und me weiß zuem vorus — der Pape macht nitnur de Bruchteil ganz, er legt au no ne rund Stickli derzue mitder Vermahnig: „Schlecke-mer nit z'vil." (Basier Nachrichten.)
197. '8 ßotsgleckli.
’s isch mängs verschwunde mit der alte Zit,Mäng schene Brauch isch nimme do;
Käm ein, wo hundert Johr im Krizgang lit,
Er würd, weiß Gott, gern wider goh.
Mängs hän-mer no, me luegt’s so gspässig a,Und was ’s hidited, weiß-me nit;