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Erster Teil.
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Jetz gestert ha-n i do-n emol deheimDie alte Biecher uf em Estrig bschautUnd blettered und alti Helge gluegt,

Do kunnt e Baselstab, und ’s stobt derbi,

Woher er käm, und was d’Biditig sig.

Dä Baselstab, da sig halt z’sämmegsetztUs zweierlei, eso stoht’s in mim Buech:

Der ober Teil dervo, das isch e Stick,

Der Hoogge main-i, no vorn Bischofsstab.

Das Ding kunnt halt vo-n anno selbetsmol,

Wo hindrem Minster in der alte ZitE Bischof gwohnt het in sim schene Hof.

Dä Hoogge-n isch e Zeiche-n und zeigt aDie alti Fremmigkeit und gueti Zucht,

Wo in der Stadt gregiert het selbi Zit.

Der under Teil, dä Dreispitz, lueg-en recht,

Gang frog e Fischer an der Rhigaß gschwind,

Dä sait-der gli, das ist jo ’s UnderteilVo dene Stange, wo me d’Weidlig mitDer Rhi uff stoßt; ’s kunnt us der Zit, wo noDie große Kemmi nonig grauchned händ,

Und kei Fabrike-n und kei Sidestuel,

Und keini Promenade gsi sind noch,

Wo d’Stadt no klei gsi isch und d’Burger drinE schaffig Fischervelkli gsi sind noch.

Der under Teil vorn Baselstab, er sait:

Der Bürger lit nit uf der fule Hut,

Er tribt si Handwerk mit Verstand und LustUnd schafft, wie ’s fir e rechte Ma si schickt.

— Das isch der Baselstab, jetz lueg-en rechtAm Rothus unde-n und wo d’sunst en gsihsch;

Der Baselstab, es isch e-n EhresachVo jedem Bürger, as-er-en versteht,

Der Baselstab, er sait: „Sig fromm und schaff!“

(Jakob Probst.)