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Jetz gestert ha-n i do-n emol deheimDie alte Biecher uf em Estrig bschautUnd blettered und alti Helge gluegt,
Do kunnt e Baselstab, und ’s stobt derbi,
Woher er käm, und was d’Biditig sig.
Dä Baselstab, da sig halt z’sämmegsetztUs zweierlei, eso stoht’s in mim Buech:
Der ober Teil dervo, das isch e Stick,
Der Hoogge main-i, no vorn Bischofsstab.
Das Ding kunnt halt vo-n anno selbetsmol,
Wo hindrem Minster in der alte ZitE Bischof gwohnt het in sim schene Hof.
Dä Hoogge-n isch e Zeiche-n und zeigt aDie alti Fremmigkeit und gueti Zucht,
Wo in der Stadt gregiert het selbi Zit.
Der under Teil, dä Dreispitz, lueg-en recht,
Gang frog e Fischer an der Rhigaß gschwind,
Dä sait-der gli, das ist jo ’s UnderteilVo dene Stange, wo me d’Weidlig mitDer Rhi uff stoßt; ’s kunnt us der Zit, wo noDie große Kemmi nonig grauchned händ,
Und kei Fabrike-n und kei Sidestuel,
Und keini Promenade gsi sind noch,
Wo d’Stadt no klei gsi isch und d’Burger drinE schaffig Fischervelkli gsi sind noch.
Der under Teil vorn Baselstab, er sait:
Der Bürger lit nit uf der fule Hut,
Er tribt si Handwerk mit Verstand und LustUnd schafft, wie ’s fir e rechte Ma si schickt.
— Das isch der Baselstab, jetz lueg-en rechtAm Rothus unde-n und wo d’sunst en gsihsch;
Der Baselstab, es isch e-n EhresachVo jedem Bürger, as-er-en versteht,
Der Baselstab, er sait: „Sig fromm und schaff!“
(Jakob Probst.)