Mueterseelen ellei und füehrt-der halt eben e LebeVoller Frömmigkeit und voller Singen und Bütte.
Dört isch si Hüttli jo grad; doch glaub-i, mer welle verbi go.Machet doch hübschli und still, nit as-mer-in öppe gar störe.Witer oben isch's Schloß. Wie luegt doch die Burg eso früntligAben uf's Arliserdorf und dört überduren uf Rinech,
Obst uf Dornech und Aesch und nidsi uf Basel ins Rhital!
(Wilhelm Senn.)
201. Baselbieterlied.
1. Vo Schönebuech bis Ammei,Vom Bölche bis zum RhiLit frei und schön das Ländli,Wo mir deheime st.
Das Ländli isch so früntli,Wenn alles grüent und blüeht;Drum hai-mer au keiLand so liebWie euser Baselbiet.
2. Es wechsle Berg und TäliSo liebli mitenand.
Und über alles useLuegt mängi Flue ins Land;Do obe weide d'Herde,
Dört unde wachst der Wi;Nei, schöner als im BaselbietCha's währli niene si.
3. Die BaselbieterlütliSi gar e stiß'ge Schlag,
Sie schaffe und sie werche,
So viel e jede mag:
Die einte mache Bändel,
Die andre schaffe 's Feld;
Doch alli si, wenn's emmel goht.
Gern lustig uf der Welt.
(Wilhelm Senn).
202. Us-em WallebergerMhnli.
Es git allweg uf der Welt ekei gemüetliger Fuerwerch,as ’s Wallebergerbähnli. Wo-n-i’s zum erstemol gseh ha,isch’s-mer gsi, die Lokemotivli, die Personen- und Güeter-wägeli sige luter Gvätterlizüg für Chinder. Und doch siz’Liestel erwachseni Persone dri g’stige, Lüt vo alle Sorte,