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wo’s numme cha ge: Isebähnler mit Blouse, Pfarhere mitZylinder, Neudörflere mit Zeine, Jude mit Musterpäckli, Metz-ger mit dicke Buch, Offizier mit gruslige Schnauz und engeHose, au e paar fröndi Inscheniör und Staatsröt mit groß-artige Pläne vo ähnlige Bahne bi ihne deheim.
Das isch e Gwüel gsi und e Stoßes — e jedes het welleder schönst Platz ha, und me cha numme vo Glück rede, asder Her Direkter grad am Bahnhof gsi isch und in einerruejige, früntlige Wis selber au ghulfe het Ornig mache,sunst wott-i-mi nit verschwöre, as nit eis und ’s ander ver-druckt werde wer selbe Tag. Wo die Sterksten und Frechstenefange dinne gsi si, het men erst gmerkt, as d’Personewägelinimme länge, und me het müese Güeterwägeli neh für dieandere Lüt. Wil die aber bireits sehe Charte gibst gha haiund nit blos Frachtschin, so het-me-se nit chönnen ufenanderlogge, wie Mehlseck — sie hai welle sitze. Dorum het derBahnhofvorstand lo Brättli holen und se-n überzwerch überdie Wägeli lo logge und gruefe: „So, ihr Lütli, sitzet uf!“
Me het schint’s selbetsmol z’Liestel im Wetter nit rechttraut; drum hai-si bi jedem Güeterwägeli, wo Lüt druf gsessesi, uf de Site Stecken igsteckt und e Blache Zwilch drübergspanne, as-es usgseh het, wie die neumodische Märtständuf im Barfüeßerplatz, wo d’Regierig vo Basel in de 80ger Johrfür d’Fürchäufler het lo mache.
I bi just e kein vo de Sterkste und no vil weniger einvo de Frechste; dorum hets-mi breicht, as-i au under eFürchäuflerdächli cho bi. Linggs vo mir isch en älteri, dickiFrau gsesse, die het mit im Ote z’tue gha und bständighärzt, wie wenn si der ganz Schleifiberg uf ihrem Ruggehätt. Uf der rechte Site han-i e Nochber gha, wo het uf’sChilchzimmer welle vo woge der Uszehrig. Hinden an-merhet e Basier Büebli vo drizäh Johren Zigaretli graucht, undgradübere vo-mer isch nebe siner Mueter e chlei Maiteli gsesse,das hätt-mer ganz guet gfalle, wenn’s numme nit allewil sinidreckige Schueh an mine neue Sunntighosen abputzt hätt.