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Ufgsetzt isch-er und gflochte-n uf alle Site, bim Bluest! 's chöntMäng hoffärtig Maitli st Zupfe schöner nit stechte.
Stattligi Wäge stände vorusse-n und Chäre-n und Bähre,Eggte-n und Pflüeg im Schöpf, und uf im Bänkli do sunnt-si,Sufer gfegt und so miß wie Schnee uf de Dächere, 's Milchgschir,Tannigi Bränte mit möschige Raife-n, und Chübel und Gepse.Feißi Hüehner schäre-n im Hof und gaxe-n im Hüsli,
Wißt Tübli mache dur d' Luft e Morgespaziergang,
Und im Stall do stände, me gseht's dur die offeni Stalltür,Prächtigi rundi Chüe, so glatt wien-n e Spiegel, und schwänzleGanz vergnüegt, und e Teil foht scho a mahle-n und leit-si.Roß mues's au no ha am schwarze fufere RoßgschirA, doch gseht-me-se nit, st werde woll scho im Feld st.
Hinder im Hus ifch au uf der Sunnestte-n e Garte,
Schön iteilt und verziert mit ville farbige Blueme.
Churz, es isch-der e Hof, wo mänge Bur und st Frau würdD'Finger schlecke derno; und 'smues drum umme, das ghfeht-meGli dem Wese-n a, guet Land gwüs e-n ordligi BlacheAu no st, i traue dört selbi Matte-n und selbiFeiße-n Acher, wo 's Chorn und wo der Weiße so schwer wirdUnd e-n Obsbaumwerch druf stoht, me chönnt's schöner nit wüntsche.
(Jonas Breitenstein.)
204. Die Saline Schweizerhalle (1835).i.
Wenn wir von Birsfelden her auf der Landstraße durch dieBasler Hardt wandern und vor dem obern Ende des Waldes indie Gegend vom Rothenhaus kommen, so erblicken wir schwarze,fabrikähnliche Gebäude mit hohen Kaminen. Wir find bei derSaline Schweizerhalle, über deren Entstehung ich euch folgendesmitteilen kann:
Bis vor etwa fünfzig Jahren war die Saline zu Bex dieeinzige in unserm Vaterlande, und diese lieferte kaum genug Salzfür den Kanton Waadt. Die ganze übrige Schweiz war gezwungen,jenes unentbehrliche Mineral vom Auslande zu beziehen und dafür