Band 
Erster Teil.
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aber ’s het-mi dünkt, wenn’s mir scho schlecht worde werdervo, so hätt’s ihre wegedem jo doch nit besseret. I han-ere drum adie gsait und bi witer gange.

Die Lüt, wo-n-i z’Walleberg obe gsuecht ha, han-i aurichtig gfunde.

Es si no Baselbieterlütli vorn alte Schrot, gastfrüntlig,dienstfertig und nebebi e chlei gwunderig. Sie hai-mer alliEhr ado, d’Frau het en Eierdätsch gmacht, und der Mahet e Häfeli voll Wi ufe gholt. Und wil-si-mi allewilwohl hai möge lide und au gar gruslig vil hai welle wüsse,wie’s gong in der Stadt, so hätte-s’mi um kei Pris nimmefürt glo an selbem Tag. Wie-n-i noche wider heim cho bi,chan-ech jetz halt nimm verzelle. (Wilhelm Senn.)

208. Ein Bauernhof im Bafelbiet.

Öppis e Bitzli abwegs im en enge Täli und zwüscheBerge voll Holz, de gsehsch druf Fohre, Tanne-n und Bueche,Lit's Bluemmättlers Hof, kei übel Guet, wie's vo witemScho der Aschin het. Wie stoht so breit und so bhäbig's Wohnhus do! De gsehsch feuf Chrüzstöck obe-n, und undeVier und derzwüsche-n e Tür, wo großi steinigi StapfleZue-n ere-n ufe füere; am breite Gibel do luegeSed)s Chrüzstöck ein a und Heiterlöcher no sechs!;

's nemme die grüene Lüde si uf der gwißgede MureGar nit übel us. Dernebe-n am andere Gibel,

An das Hus abaut do stoht e meisterli langt,

Höchi und breiti Schüre mit Fuetergänge-n und Ställe,

's sticht das Nebegibäu mit sim ville brüüntschlige HolzwerchGar nit übel ab vom steinige heitere Wohnhus,

Z'säge, wie öppe-n e bsetzti und ruuchi, stämmigi HusmagdNebe der Meisterne stoht und hilft-ere rüste-n und choche,

's Gmües im Garte zieh, und de Säue-n und Hüenere luege.

Um das Hus und im Hof do büreled's, ass-me Respekt het:s' stoht e große Mist do vor de Ställe-n und zierlig