Band 
Erster Teil.
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8. „E Glück!" wirsch denke, „as zue selber Zit„No keim Mönschen-uf der Welt Hai ghust;„Herjeh, wie wer das au-n-e Lebe gsi!

„Sie hätte jo us Angst vor dene Tier„Nie dörfen-use goh in Feld und Wald."

Jo frilig, sägi-der, het's Möntsche gha —

Und zimlig vil no; numme hai-st nitIn Stedt und Dörf're gwohnt, wie hütigstags.Nei, kunteräri, dusse bi-de TierJsch ihri Wohnig gsi, im Waldrevier.

9. Doch hai-si dort nit öppe Hüsli ghaMit Stuben und mit allem, was-si ghört,

Nei Wäger nit. Grad so as wie der BärHai d' Möntsche selber au in Höhle gwohnt.

Dört hai-si gschlofen alli mitenand,

Dört hai-si gfürt und ihri Molzit gchocht,

Hai d' Chindli pflegt, und d' Mueter het verzelltVom Urochs und vom große Elentier,

Und wie der Vatter uf der wilde JachtScho mängem von-ene der Garus gmacht.

10. Und unterdesse chunnt der Vatter heim,

Ne chline Ma, doch chreftig eineweg.

Er trait as Rock e zottig Bärefel,

Und anstatt Stifel het-er blos um d' FüeßE blitzli Renntierhut, und uf sim ChopfGsesch weder Helm no Huet, nei numme d' Hör;Die schützen ihn vor Regen und vor Frost;

Denn lueg, die st so dick und chrus und lang,

As mänge Rotsher fund, es wer doch nett,

Wenn statt-im Glatzchopf er dä Strudel hätt.

11. Der Vatter bringt e schöne Brotis mit,

E Fisch so groß as wie st chleiner Chind,

I han-in, sait-er, dunden an-der BirsIm Schlamm gseh zable; 's Wasser het-in schint's