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E nötig Bächli bloß, e Chinderspil.
Und wo das Wasser ane gloffen-isch,
Do find't-me jetze-no, es isch e Schand,
Im Bode nüt as Chislig, Grien und Sand.
5. Und uf-im Sand het zmitts in Sumpf und GhürstE grüslig Unghür giebt, en-Elifant
So groß, wie's kein meh git, mit Zehn so langAs wie-n-e Weberbaum, mit rote Hör
50 chrus und dick wie Wulle vom-e Schof.
Und uf-im Hals het's gar e Mähne gha,
Ne Mähne säg-i wie-n-e wilde Leu.
Das Tier isch anderen-e Schrecke gsi.
Und isch's cho z' trampe mit de dicke Bei,
Het's gheiße: „'s Mammut chunnt, ewegg e chlei!"
6. 's Rhinoceros, wo setz no selte bloßIn wüeste Sümpf' vo heiße Länd're wohnt,
Het einzig dürfe mit-im Mammut goh.
51 si halt Bett're gsi und gueti Fründ,
Und scho as Chinder hei-st öppedieAls z'sämme badet in der Summerzit.
Und's Mammut het-im zeigt, wie's schwämme mües.
Und wie-me mit-im Chopf ins Wasser spring.
Doch, het's die Künst nit alli 's erst Mol los,
Brüelt's Mammut gli: „Du dumm Rhinoceros!"
7. Nit wit isch im-e Berg e Höhli gsi,
Drus het me-n-alli Tag e Gschnarchel ghört.
„Der Höhlibär isch drin!" rüeft do-n-e Has,
Wo nebedra am Bächli gweidet het.
„Schnell uf und fürt, sunst springt-er-is uf's Gnick!"Und Hirz und Renntier, Ur- und Moschusochs,
Jo Steiböck, Elentier und wildi RoßHei alli mitenander Rißus gnoh.
Das git e Lärme, drus vermacht dä Bär,
Er gähnt und zottlet au no hindeher.