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D'Fraid lacht im Biebli us-em Gsicht,
Wo's die vier Hernli dusse ficht;
's denkt in der Unschuld wenig dra.
Was so ne Schnegg eim lehre ka.
2. Denn wenn-me nur si Hisli bschaut,
Wie kinstlig isch die Wohnig baut!
Das gwunde Dach bis obenus.
Die fini Arbet an dem Hus!
Kei Bauherr brächt das zweg eso,
Si wäre numme Stimper do!
Zum Himmel lueg, dert suech die Kraft,Wo gheimnisvoll die Wunder schafft!
3. Eifteckig isch im Schnegg si Hus,
Gar kummlig kan-er dri und drus;
Expreß, daß er nit füge mues,
Wohni er as Husherr ebesfueß;
Das isch si Vortel und si Gwinn,
Er fallt kei Stegen abe drinn.
Und lehrt eim in der NidrigkeitE bscheidne Sinn und Zfrideheit.
4. 's pressiert im Schnegg nit uf sim Gang,E Schlucht blibt-er lebeslang!
Er luegt zerst, won-er ane will,
Priest fini Weg ganz mislistillUnd sait eim ebe do dermit:
„Gang langsam, iberil-di nit!
Denk, was dir's Sprichwort sage tuet:
Zue großi Jl tuet niemols guet!"
5. Me meint, er brächt kei Arbet zweg;Doch lueg, was glänzt dert uf sim Weg?
Er loßt bigost bi jedem Ruck
E scheue Silberfade zruck!