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bem, was in ihrer Heimat geschah. Und manchem greisen Schweizerdraußen, wenn er las von bem plötzlichen Schweigen alles Habers,von bem plötzlichen Ausschließen der Kassen der Reichen, von derFreudigkeit, mit der die Brüber zu Hause zu den Waffen eilten,von der entschiedenen Haltung des Volkes, den Schweizer Namenund die Schweizer Ehre zu wahren und sollte es kosten, wases wolle - hob sich zitternd die Brust, und eine heiße Träne rollteihm über die Wangen, und sein Herz seufzte unwillkürlich: „Omein Vaterland, mein Heimatland!" Und dem Sohne, der auffremder Erde geboren, der verwundert den Vater um den Grundseiner Tränen fragte, nahm er die Hand, sah ihm bewegt insAuge und sagte ihm: „Ach, du weißt noch nicht, was unsereHeimat ist, du hast das Land und sein treues Volk noch niegesehen; aber ich werde dich hinführen, du mußt es kennen lernen,mußt es selber schauen, dasLand, das Volk, das liebe Schweizerland!"
Ja, das Schweizerland ist seinen Kindern lieb, und sie sindihm treu, seine Kinder, auch fern in allen Ländern; rühmlich istdiese Treue von den Schweizern in der Fremde besiegelt worden.Sie haben viel getan, und doch war alles, was von ihnen ge-schehen ist, nur ein Anfang gegenüber dem, was von ihnen ge-schehen wäre, wenn die Gefahr gewachsen, wenn der Kampf ent-brannt, wenn es dazu gekommen wäre, mit Leib und Leben fürdie Heimat einstehen zu müssen. „Rufe uns, Vaterland, wenn essich wirklich im Ernst um deine Sicherheit, um deine Freiheithandelt! Wir werden nicht zögern heimzureisen." So schriebendie Schweizer von Konstantinopel her, so von Neapel her, sodachten und fühlten sie noch an vielen Orten, die Schweizer.Ehre ihnen für ihre Treue, und ein schallend Hoch den Schweizernin der Fremde! (Karl Schenk, Bundesrat.)
Gliederung.
A. Eingang
B. Thema.
C. Hauptteil
1 a) Schweizer finden sich überall und in allen Lebensverhältnissen!>) Alle bleiben mit dem Vaterland in Verbindung.