Band 
Fünfter Teil.
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„Mir beucht. Gesell, der Teufel lacht,

Wie wir ins Leere wandern!

2. Verwünscht der hohle Träumer dort.Der mich zur Fahrt gedungen!

Was hab' ich auch sein LügenwortSo gierig eingeschlungen!

Er zeigt' mir Indiens üppig ReichUnd Gold in beiden Händen;

Ich sprang ins Schiff und meinte, gleichZu sammeln, zu verschwenden.

3. Bei Genua haust' am MeeresstrandDer Mann und war nicht träge;

Herum nach einer Kugel fand

Nach Indien er die Wege;

Die Klugen hat er schlecht erbaut;

Doch lockt er alle Toren;

Dem Schwärmer haben wir vertrautUnd sind mit ihm verloren!"

4. Der andre fällt ihm in das Wort,Blickt ebenso vermögen:

„Wir haben einen kühnen Hort,

Sind nicht allein gezogen;

Das Diesseits war entleidet mirAus tausend trift'gen Gründen;

Liegt über Meer kein Jenseits hier,

So ist's im Tod zu finden.

5. Er traf mich elend und verbannt,Ließ mich die Karten schauen;

Wohl hat er meinen Mut erkanntAus meinen finstern Brauen.

Was er mir sagt', begriff ich nicht,

Ich ließ es alles gelten —

Sein übermächtig AngesichtVerhieß mir neue Welten!