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In keinerlei Weise,
Nicht laut und nicht leise.
2. Es ist das gute Wörtlein Wasser,Darin doch sonst kein Arges steckt.
Wie kommt’s nun, daß die wilden PrasserDies schlichte Wort so mächtig schreckt?Merkt auf! ich berichteDie Wundergeschichte.
3. Einst hörten jene durst’gen SiebenVon einem fremden Zechkumpan,
Es sei am Waldgebirge drübenEin neues Wirtshaus auf getan.
Da fließen so reine,
So würzige Weine.
4. Um einer guten Predigt willenHätt’ keiner sich vorn Platz bewegt,
Doch gilt es, Gläser gut zu füllen,
Dann sind die Bursche gleich erregt.
„Auf, lasset uns wandern!“
Ruft einer dem andern.
5. Sie wandern rüstig mit dem Frühen,Bald steigt die Sonne drückend heiß,
Die Zunge lechzt, die Lippen glühen,
Und von der Stirne rinnt der Schweiß.
Da rieselt so helleVorn Felsen die Quelle.
6. Wie trinken sie in vollen Zügen!Doch als sie kaum den Durst gestillt,Bezeigen sie ihr Mißvergnügen,
Daß hier nicht Wein, nur Wasser quillt.„0 fades Getränke,
0 ärmliche Schwenke.“