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Er tät sie recht instrugieren,
Wie man sollt’ die Truppen führenUnd den Feind recht greifen an.
5. Bei der Parole tät er befehlen,
Daß man sollt’ die Zwölfe zählenBei der Uhr um Mitternacht;
Da sollt’ all’s zu Pferd aufsitzen,
Mit dem Feinde zu scharmützen,
Was zum Streit nur hätte Kraft.
6. Alles saß auch gleich zu Pferde,Jeder griff nach seinem Schwerte,
Ganz still ruckt man aus der Schanz;
Die Musketier’ wie auch die ReiterTäten alle tapfer streiten,
Es war fürwahr ein schöner Tanz.
7. Ihr Konstabler auf den Schanzen,Spielet auf zu diesem Tanzen
Mit Kartaunen groß und klein,
Mit den großen, mit den kleinenAuf die Türken, auf die Heiden,
Daß sie laufen all’ davon.
8. Prinz Eugenius auf der RechtenTät als wie ein Löwe fechten,
Als General und Feldmarschall,
Prinz Ludewig ritt auf und nieder:
„Halft euch brav, ihr deutschen Brüder,Greift den Feind nur herzhaft an!“
9. Prinz Ludewig, der mußt aufgebenSeinen Geist und junges Leben,
Ward getroffen von dem Blei.
Prinz Eugen war sehr betrübet,
Weil er ihn so sehr geliebet,
Ließ ihn bringen nach Peterwardein.
(Volkslied.)