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Und überstürzten sich hastig.
Hindrängend zur offenen See.
3. Wo still ihr Brausen sich glättetIn unabsehbarer Flut,
Wo alle friedlich verschwimmen.
Wo jegliche feiert und ruht,
4. Wo eine spiegelnde FlächeSie aufnimmt, mütterlich treu.
Wo Wogen und Drängen und TreibenUnd stöhnendes Klagen vorbei. —
5. Und also stürmen im LebenDie Wogen des Schmerzes einher,
Und alle brechen sich wieder
Im ruheatmenden Meer.
6. Im unergründlichen MeereDer Liebe ruhen sie all.
In feinem bergenden BusenEntschlummernd verstummt ihr Schall.
7. Und strömten sie noch so trübe,
Und stürzten sie noch so schnell:
Im Meere der ewigen LiebeBleibt grün es und stille und hell!
(Jakob Mühly)
156. V«r Säckinger See.
Grüner Bergsee, Tannendunkel,
Seid viel tausendmal gegrüßet,
Ich auch, der in späten TagenDieses Lied sing’, freu’ mich eurer,Und ihr habt mich oft erquicket,Wenn entfliehend aus des StädtleinsKleinem Kram und kleinem MarkteMich der Schritt zu euch hinaustrug.