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Schweizergeschichte für Sekundar-, Real- und Mittelschulen / von Prof. Dr. Wilhelm Oechsli
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5
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Diviko ausgezogen war. nocli wolil oriunerte. Zwar ent-deckton sic bald. dafi Orgetorix dubei den ehrgeizigen Planverfolgte, sicli zu ihrem Kônige aufzmverfen. Solches Strebenveidiento in don Augen der Helvetior don Feuertod, und nurdurcli Selbstmord entging Orgetorix der t'urclitbaren Strate.

Domiocli beliarrten sie auf déni einiual gefattten Entsclilusse.

Sio verbraimien ihre Stadte und Diirfer. Im Friihjahr 58 58 v. (lir.v. (lir. striante das ganze Yolk nobst oinigon kleinern Xach-liarstiiminon. wie den Raurikern. die uni Basel wohnten.bei Oeuf zusammen. Es war dies die nftrdlicliste Stadt des-jonigon TeiK von Gallien. der schon den Rfimern gehorchte.

Hier trafoii sie auf Julius (asar. der spiiter die romischeRepuldik in ein Kaiserreich verwandelte, damais aber nochals Statthnlter in Hallien weilte. Sie baten ihn uin fried-lichen Durch/.ug: tlenn der beqiiemsto Weg in das InnereHuilions fiihrte déni linken Rhoneufer entlang. Der romischeFeldherr batte keine Lust, ilmen diese Erlaubnis zu gewahren,und hielt sie so lange hin, bis er das l'fer des Fiasses hin-reiehond befestigt hatte. Dann gab er ilmen oine abschlagigeAntwort, and, als sie dennoch iiber die Rhône zu setzen ver-smliten. wolirte er es ilmen mit (tenait. Wiihrend sie nunmiter der Eoitung des greisen Diviko iiber die unwegsamenlurapasse westwarts zogen. ging (iisar raseli naeli Oberitalienund raftte. was dort an Trappen stand, zusammen. Mit dieseneilte er den Helvetiem nach. die sicli mit iliren Herden undK arreu nur iiuUerst langsam vorwartsbewegen konnten, undsehlag sie naeli lieldenmütiger (Jegemvebr bei der StadtIl i bra k te (Mont Beuvray bei Autan in der Bourgogne). Hier-aaf niitigte er das gesclnviichte Yolk, in die verlassene Heimatzurückzukohren and dort anter rilin isclier llerrscliaftau fs noue gegen die Germantm Grenzwacho zu lialten.

J. Die Schweiz anter rümiselier llerrscliaft.

Piisurs Xachfolger, der Kaiser A a g a s tus. lieli auchdie Kelteiistamme im Wallis, sowie die riuiborischen Ratier 15 v. tiirunterwerfeu. ein von den Kelten verschiodenes Yolk. welchesdamais das Tirol und die Ostschweiz, namentlieh Graubünden,