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ihre Tapferkeit vergaßen und selbst der Liebe zur Freiheitentbehrten.
Ebenso wurden sie in der Folge vielfach mit in dierömischen Kaiserhändel verwickelt, so z. B. zur Zeit des6» Galba, Otto und Vitellius im Jahr 69 n. Chr., bis der»-Chr. römische Feldherr Cäcina sie wegen ihrer Widersetzlichkeitgegen Vitellius am Bötzberg besiegte und Aventicum zer-störte. (Julius Alpinus.)
3. Das Ende der römischen Herrschaft. Insbesonderebrauchten die Römer unser Land auch als Schutzwall gegendie immer häufiger in römisches Gebiet einbrechenden Volker-stämme des Nordens. So wurde dasselbe gleichsam der all-gemeine Kriegsschauplatz. Umsonst legte schließlich an seinerOstgrenze der Kaiser Constantius noch die Stadt Konstanzund im Westen Kaiser Julian das feste Basel an.
Die Völkerwanderung, welche dem weströmischen Reicheüberhaupt ein Ende machte, führte auch den Untergang der40» römischen Herrschaft in der Schweiz herbei. Es war um dasn- Thr. Jahr 400 n. Chr.