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e) Griechenland, Türkei, Rußland.
1. Die Befreiung Griechenlands. Besondern Ruhm er-warb sich um diese Zeit das kleine Griechenland. Im Jahre
>821 1821 rief es nämlich Fürst Alexander Ppsilanti gleichfallsznm Kampfe für die Freiheit gegen die Türken auf. Na-türlich aber war der Sultan mit dem kleinen Häuflein Griechenbald fertig. (Philhellmen- oder Griechenvereine.)
Doch Europa ehrte schließlich ihre Tapferkeit. Am 20.
1827 Lktober 1827 schlugen die vereinigten Mächte England,Rußland und Frankreich die ägyptisch-türkische Flottein einer gewaltigen Seeschlacht bei Navarino. Daraufsäuberten sie das Land von aller freniden Besatzung, machtenes zuerst zu einer Republik und dann zu einem Königreiche,dessen Krone zuerst Prinz Otto von Bayern trug. Ihm
1863 folgte im Jahre 1863 der noch heute regierende KönigGeorg, der Sohn des Königs Christian IX. von Dänemark.Doch drängte auch während dieser Zeit im Lande selbst eineErschütterung die andere, ein Bürgerkrieg den andern.
2. Der Krieg der Russen gegen die Türken (1828). Im
1828 Jahre 1828 entbrannte ein Krieg der Russen gegen dieTürken. Beständig klagten nämlich die Russen über den Bruchfrüherer Vertrüge mit der Pforte, über die Hindernisse, diesie ihrem Handel lege, über die Bedrückungen ihrer christ-lichen Mitbrüder n. s. w. Zwei russische Heere drangen nunzugleich in die Türkei ein, eines über die Donau, das an-dere von Asien her; beiden winkte der Sieg. Bereits hatteder eine Teil der Armee unter General Diebitsch sogardaS Balkangebirgc überschritten und Adrianopel, die zweiteHauptstadt des Osmanenreichs, erobert. Da vermittelten diefremden Gesandten, um Kvnstantinopel zu retten, den Frie-den zu Adrianopel (1829). Diesem gemäß mußte diePforte mehrere Grenzfestnngen schleifen, die FürstentümerMoldau und Walachei unter russischen Schutz stellen lassen,auf dem Bosporus freie Schiffahrt gestatten und zudem hoheKriegskosten zahlen.
1836 3. Der Polenaufstand (1830). Auch die Polen versuchten
1830 noch einmal ihr Glück. Eine polnische Gesandtschaftan den Kaiser von Rußland bat um ihre alte Freiheit.Doch „keine Gnade ohne völlige Unterwerfung," war die