162
1635
bis
1648
1648
1632
1633
1648
Die Katholiken führen Ferdinand, des KaisersSohn, und Gras Callas.
Schlacht bei Nördlingen. Sieg der Katholiken.Separatfrieden zu Prag zwischen Sachsen unddem Kaiser.
2. Der schwedisch-französisch-deutsche Krieg.
a) Eingreifen Frankreichs aus Haß gegen dasHaus Habsburg.
b) Die französischen Feldherren Turenne undC o n d e.
e) Neue Besetzung Bayerns durch die Franzosen; dieSchweden wieder vor Prag.d) Ferdinand II. stirbt. Ihm folgt sein Sohn Fer-dinand III. (1637—1657).
III. Westfälischer Friede (Münster und Osnabrück) (1648).
1. Religiöse Bestimmungen: Religionsfreiheit;Normaljahr 1624.
2. Gebietseinteilung: Frankreich erhält das linkeRheinufer, Schweden die Nord-und Ostseeküste; Hol-land und die Schweiz werden für unabhängig erklärt.
3. Staatsversassung: Schwächung der Kaisergewalt.Zersplitterung des Reiches in eine Menge kleinererStaaten.
IV. Die Schmilz während des Dreißigjährigen Krieges.
1. Die Schweiz als solche bleibt neutral, nur gestattet sie Sold-werbungen.
2. Die Berner werden in der K l u s bei Baisthal von den Solothur-nern überfalle».
3. Einmarsch des schwedischen Generals Horn bei Stein am Rhein.Kilian Kesselring.
4. Blutige Kämpfe um die Pässe in Granbünden. Die Familienvon Planta und von Salis. (Veltliner Mord; GeorgI e n a t s ch.)
5. Die Schweiz wird beim westsälischen Friedensabschlnsse vertretendurch Rudolf Wett st ein von Basel und S e b a st i a n Z >v i r raus U r i.
4. Die Hlevokution in Kngland.
(1603—1688.)
1. Die nächsten Nachfolger Elisabeths aus dem Hause Stuart
(1603—1649).