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Bilder aus der Weltgeschichte : ein Lehr- und Lesebuch für Gymnasien, Lehrerseminarien und andere höhere Schulen, sowie zum Selbstunterrichte / Wilhelm Oechsli
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wenigstens allen denjenigen Kreisen, welche sich daran gewöhnen mögen, auch inder Geschichte der Vergangenheit nichts Fertiges und Abgeschlossenes, sondern imSpiegel der Nachwelt immer neu Werdendes zu erblicken." L

Das Amtliche Schulblatt"in Bern Nr. 8, vom 31. Juli 1897:

Der Versasser ist bekannt als einer der ersten Historiker unseres Landes, undder Kritiker nimmt das Werk mit um so höbern Anforderungen zur Hand. Aberjeder liest das Buch mit Freude: die lebendige Sprache, die Genauigkeit in der Dar-stellung der historischen Tatsachen, die gelungene Sloffauswahl erheben es zu einemder besten Lehrmittel für den Geschichtsunterricht. Auch diejenigen Lehrer, welchedurch ein obligatorisches Lehrmittel verhindert sind, das Buch in ihrer Schule einzu-führen, werden dasselbe für ihre Vorbereitungen mit großem Vorteil gebrauchen."

DieSchweizerische Lehrerzeitung" Nr. 33, vom 14. August 1897:

Wir haben ichon bei früheren Besprechungen auf die Vorzüge dieser Geschichts-bilder: schöne Sprache, Belebung der historischen Darstellung durch Enizelzüge,Beschränkung auf das Wichtigste, Betonung der kulturellen Momente usw. hinge-wiesen und können der neuen Auflage gegenüber die lobende Empfehlung nurwiederholen rc. rc."

DasAmtlich e Schulblatt" in Bern Nr. 9, vom 31. Juli 1903,betr. die 4. Auflage:

Zu dieser neuen Auflage können wir wiederholen, was wir vor sechs Jahrenim Amtl. Schulblatt über die 3. Aufl. geschrieben: Der Verfasser ist bekannt alseiner der ersten Historiker rc. rc.Da wir seit 1897 alle 4 Bände gelesen und zumUnterricht benutzt und eine größere Anzahl Lehrmitttel für den Geschichtsunterrichtmit dem Werke Oechslis verglichen haben, stehen wir nicht an zu erklären, daß letzteresweit über alle emporragt, die uns zu Gesichte gekommen. Herr Oechsli besitzt einhervorragendes Darstellungstalent, das für den Geschichtslehrer ein Vorbild ist,eine Wahrheitsliebe, Offenheit und Objektivität, welche erfreut."

Dasselbe in Nr. 8, vom 1. August 1904:

Dieses anerkannt vorzügliche Buch bedarf keiner weiteren Empfehlung."

DerPionier" Bern, Nr. 1112, vom 31. Dezember 1904:

Vor sieben Jahren bezeichneten wir Oechslis Geschichtsbilder als eines derbesten Lehrmittel für den Geschichtsunterricht und, da wir seitdem das Buch immerbenutzt haben, lernten wir es um so gründlicher kennen, und ohne irgendwie jemandzu nahe zu treten, bezeichnen wir es heute als das beste Geschichtslehrmittel in deut-scher Spräche. Das Buch ist wie aus einem Guß, von Ansang zu Ende mit der-selben Anschaulichkeit und Lebendigkeit geschrieben, was nur bei der vollkommenstenBeherrschung des Stoffes möglich ist. Wie ein mächtiger Springbrunnen seinenWasserstrahl gen Himmel sendet und im Sonnenlichte Regenbogensarben wirst,so sprudeln die historischen Tatsachen in unerschöpflicher Fülle und in malerischer