VII. Der Sieg bei Morgarten.
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VII. Der Sieg crm Morgarten.
- Der frühe Tod Albrechts setzte das Haus
1. Aie Schwyzer übersatten 5 ^ ^ ..
das Ks-ster Oins.edetn. : Habsburg IN tiefe Trauer. Die Eidgenossen
. . aber waren froh, daß der mächtige Fürst
ihre Freiheit nicht mehr bedrohte. Sein Nachfolger Heinrich VII. vonLuxemburg empfing ihre Boten mit großer Huld. Er gab 1309 auch denUnterwaldnern einen Freibrief und stellte alle 3 Länderunter den gleichen Reichsvogt. Auch er regierte nur wenigeJahre. Er zog nach dem Süden und empfing in Rom die Kaiser-kröne. Dann erfaßte ihnein gefährliches Fieber.
Er fand in Italien einfrühes Grab (1313).
Nun gab es in Deutsch-land eine Dvppelwahl.
Die einen Kurfürstenstimmten für Ludwigvon Bayern, die an-dern für Friedrichden Schönen vonHabsburg - Österrreich.
Jeder der beiden hieltsich für gewählt. DasSchwert sollte nun ent-scheiden. Ein langer
Bürgerkrieg brach los. Für die Waldstätte gab es kein langesBesinnen, auf wessen Seite sie treten sollten. Sie hielten zu Lud-wig, sie allein, während sonst alle Herren und Städte im Landauf Friedrichs Seite standen. Zur gleichen Zeit hatte sich der alteStreit zwischen Schwyz und dem> Kloster Einsiedeln er-neuert. Kurz nach Neujahr 1314 überfielen die Schwyzer unterAnführung des Landammanns Werner Stauffacher das Gottes-haus. Sie plünderten es und hielten die Klvsterherren einige Wochenlang in Schwyz gefangen. Die Habsburger waren die Schirmvogtedes Klosters. Herzog Leopold I. rüstete zum Krieg. Er wollte dieWaldstätte, vor allem die Schwyzer, strafen und mit Gewalt zumGehorsam bringen.
Kapelle am Morgsrlen.