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I. verbündete und Untertanen.
i.H"""". Im Kloster St. Gallen gab es längst keine Künstler
z St. Hassen unedle ! '"lb Gelehrte mehr. Seine Schule geriet in Zerfall ;z Appenzesscr. : einige der Mönche waren kaum mehr imstande,
^ ' "... ihren Namen zu schreiben. Umso üppiger waren
ihre Mahlzeiten, umso eifriger hielten sie fest an ihrem weltlichenBesitz. Der Abt befahl seinen Vögten im Appcnzellerland, daß siedie Steuern von den Leibeigenen mit aller Strenge einziehen sollten.Er merkte, wie die Hirten im Säntisgebiet, wo des „Abtes Zelle"stand, Lust hatten, sich frei zu machen, wie es die Waldstätte getan.Die Appenzeller besuchten häufig den Markt'der Stadt St. Gallen,die neben dem Kloster aufgeblüht war. Das Leinwandgewerbe undder Handel brachten der Stadt vielen Gewinn. Die Bürger warenin 6 Zünfte geteilt und hatten sich alle Rechte einer freien Stadterworben. St. Gallen war Mitglied eines Bundes der Städte amBodensee. Die Appenzeller hofften, ihre Freunde in St. Gallen würdenihnen helfen, vom Abte loszukommen. Sie erhoben sich im Jahr1401 und brachen die äbtischen Burgen. Doch die Stadt zog sichvon ihnen zurück. Da setzten die Appenzeller ihre ganze Hoffnungaus die Eidgenossen, namentlich auf die Schwpzer. Diese nahmenzu Anfang 1408 die Appenzeller in ihr Landrecht auf und schicktenihnen einen Annnann, der sie im Kampf anführte. Die Appenzellerunternahmen kühne Streifzüge ins äbtische Land. Da rief der Abt