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Tyros hält eine dreizehnjährige Einschließung (vonder Landseite) durch Nabukudrossor aus, muß aberzuletzt die Oberherrschaft des Königs von Babylonanerkennen (S. 14).
5 39. Nach der Zerstörung des Babylonischen Reiches durch,. Kyros werden die Phöniker den Persern Untertan, sie
stellen fortan den Hauptteil der persischen Seemacht. SidOJl wirdnunmehr wieder die erste Stadt Phönikiens. Tripolis als Bundes-staat gegründet von Arados, Sidon und Tyros.
Mach der Eroberung der Inselstadt Tyros durchAlexander d. Or. wird Phönikien und ganz Syrien, bald•’“ C1 •pgypten und Babylonien ein Teil der großen griechisch-UlllKCflniii^chen Monarciiio (S. 69 f.).
B. Die asiatischen Arier.
Ein neues Zeitalter beginnt mit dem Auftreten der Al'iei(Indoeuropäer). Ihre Urheimat unbekannt. Zuerst treten dieasiatischen Zweige dieser Völkergruppe hervor in Iran, K.lein-»fien, Armenien, Indien, dann die südewopäischen (Griechen,Thraker, Illyriker und Italiker), weiterhin die Kelten und Germanen,zuletzt die Slaven und Letten.
§ 1 .
Die Völker Kleinasiens.
s 1* Ulu * V»»v. -
l/i ’i-Vo 500 v - Ohr. erscheinen zuerst die den Phrygem verwandten- sta (8. 12) und Stämme der iranischen Sahen (Skythen) incuiasren. Sie verdrängen die Hethiter (8. 8, 11, 12, 13), ein wildes^8MVQlk, das von Xordwesten her in Vorderasien eingedrungenr , Un .^ Mit seinen Streitwagen (das Pferd war bis dahin im Orientlan ^ bekannt) jeden Widerstand gebrochen hatte. Jahrhunderte, 8 blieben die Hethiter, die, ebenso wie später die Hunnen, diezwungenen Volksstämme — darunter gewiß auch manche indo-w * e Attila z. B. die Ostgoten u. a. — an sich zogen,r schrecken der ältesten Kulturvölker. 1760 eroberten sie Babylon,’erheerten darauf Syrien und Palästina und drangen sogar bis nach■fSypten vor. (Die Hyksos [S. 7] wichen vor ihnen zurück.) Späterz tf dieses Völkergemisch eine Reihe von Einzelstaaten. So•o. bildeten die Mitani (8. 11) ein eigenes Reich östlich vorn oberen»phrat. Andere hethitisohe Kleinstaaten in Bithynien , Kappa-Kten, KiUkien usw. Damit war das Schicksal der Hethiter be-'fi rj ’ -— Denkmäler von ihrer weit ausgedehnten Herrschaftnaen sich vor allem bei ihrer Hauptstadt unweit Boghazköi in
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