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Auszug aus der alten, mittleren und neueren Geschichte / Karl Julius Ploetz ; neu bearbeitet von Friedrich Kähler
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wir Ohr.

Catilinarische Verschwörung.

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61 .

64—63. Einrichhmg des asiatischen Römerstaates durchPomp eins.

Neue Pn vinzen: 1. PontllS, bestehend aus Bithynien, der Küste'jon Paphlagonien und dem westlichen Teil des früheren Reiches' ?? 8 Mithradates. 2. Syria, zunächst nur das Küstenland, vornMeerbusen von Issus bis Damaskus, später bedeutend erweitert,p ugeordnet wird die schon bestehende Provinz Cilicia (mitänaphylien und Isaurien, S. 119f.). Die asiatischen Provinzen sind'eltach durchbrochen und umgeben von unabhängigen Stadt-l^buten sowie von fürstlichen und priesterlichen (Pessinüs, Komana). Rr J*chaHen unter römischer Oberhoheit. Von den VasallenkönigenJ'd die bedeutendsten der König von Kappadokien und der König*™*rus von Galatien (S. 74). — In Palästina setzt PompeiusBr a ^ er Einnahme Jerusalems und des Tempels den von seinemH r Aristobulns vertriebenen Makkabäer (8. 73) Hyrkanos als“ e npriester und dem römischen Volke tributpflichtigen Herr-scher ein.

63. Auf die Nachricht, daß Mithradates sich in Pantikapaionp, (Kertsch) infolge des Aufstandes seines Sohnes

ar naces den Tod gegeben, zieht Pompeius wieder nach Pontus;

er bestätigt den Pharnäces im Besitz des bospora-nischen Reiches.

Pompeius, nach Italien zurückgekehrt, entläßt inBrundisium sein Heer und kommt- als Privatmannnach Rom. Einige Monate später zweitägiger pracht-voller Triumph.

Catilinarische Verschwörung.

, r Bund der Volkspartei mit den sittlich und finanziell

d er nter ?ekommenen Vertretern der Mobilität, den Nachkommenan d’° n Geächteten (S. 118), den nach Verkauf ihrer Höfe

Ver Qle Cat.ifundienbesitzer nach Rom abgewanderten und dortUSlv m ten italischen Bauern, den beschäftigungslosen ArbeiternCatlij die Spitze tritt ein verschuldeter Patrizier, L. Sergiuslm >. Durch gewaltsamen Umsturz des Staates und Schulden-U'R (tahulae novae) hoffen sie, Besitz und Macht zu erlangen,des t 16 , ers te Verschwörung im Jahre 66, nach der die KonsulnC, .pp. s 65 ermordet, darauf Crassus (S. 119) zum Diktator,-^^jn^Oäsar 1 ) zum magister equitum erhoben werden sollen,

adli»tz„0' Jlllius Cäsar, geb. 100 V. Chr., entstammte einer alt-sei nes Familie. Die Gemahlin des Marius, Julia, war die Schwesterächt et (tovf 18 ' Schwiegersohn Cinnas (S. 117) von Sulla ge-der a U f '• dann begnadigt, tut er Kriegsdienste bei der Belagerungtritt ji! p^dischen Stadt Mytilene und in CArU unter P. Servilius,76 nacl^ Tode in Rom als Redner vor Gericht auf, reist

^erä'ub li ' iodufs < um den Rhetor Molon zu hören (unterwegs vonin SnanT n ^ e ^ an £ en > die er später hinrichten läßt), 68 Quästoren . 65 Ädil, 63 Pontifex maximus, nachdem das Recht

66 -63.

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