Probus — Kaiser Diodetiahus.
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^76- 282. Probus
< schlägt am Rhein die Franken und Älarnahnen, an
er Donau die Burgunder, Vandalen und Goten zurück, stellt den«renzwall { linies) zwischen Rhein und Donau wieder her (S. 141) sordert den Weinbau in Gallien, am Rhein und an der Mosel» sichertauch Syrien und Mesopotamien gegen die Perser. Starke Ansiedelungv on Barbaren in den Grenzgebieten des Reiches und AufnahmeSuf Oermanen in das römische Heer. Als er in Pannonien die* oidaten zu Kanal- und Wegebauten nötigt, wird er bei Sirmiumvon ihnen erschlagen.
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■^82 -284. Carus
... besiegt an der unteren Donau die Sarmaten und dringt,
ahrend der germanische Grenzwall mit den agri decumates an dieab amannen verloren geht, erfolgreich gegen die Perser vor, stirbte ^bald nach der Einnahme von Ktesiphon (S. 145) (vorn Blitze8 °hlagen ?). Das heimkehrende Heer wählt in Chalkedon zumn e . Kaiser den Eeldherm
Diocletianus,
^ __ der dem römischen Reiche eine neue Verfassung gibt.
li^ die absolute Monarchie ein nach dem Muster der orienta-
^°hen Despotie. Der Senat verliert allen Einfluß auf die Regierung,^owbleibt nicht mehr Wohnsitz desKaisers. Strenges Hofzeremoniell.
Kaiser trägt den Purpur und das Diadem, läßt sich mit Dominosjeden. Neuordnung der Verwaltung, die Provinzen verkleinertd an Zahl vermehrt (101 Provinzen, in 12 Diözesen geordnet;
Italien in Provinzen geteilt). Steigender Abgabendruck. ZumRegenten (mit dem Titel Augustus) ernennt Diocletian, indems * c h außer der allgemeinen Oberleitung die Regierung des Ostensrb ehält (Residenz Nicomedia in Bithynien), seinen Waffenge-fährten Maximianus (Residenz Me'äiolanum, Mailand).
293. Diocletian ernennt zwei Cäsaren: 1. Constantiusv Chlorus, der seine Gemahlin Helena, eine Christin,
® r stoß e n und die Stieftochter Maximians heiraten muß; er erhält® Verwaltung von Gallien, Britannien und Spanien (Residenzenifgusta Treverorum (Trier) und Eburäcum (York), während Maxi-^* an us die Verwaltung von Italien und Afrika behält; 2. Galenits,^ lliocletians Schwiegersohn wird und die Verwaltung vona yp-cwn (mit Macedonien und Griechenland, Residenz Sirmium'. d. Save) übernimmt. Diese neue Thronfqlgeordnung hatte jedochlange Bestand.
~i le vier Regenten sorgen im Einverständnis miteinander fürin Verwaltung und den Grenzschutz, Diocletian selbst namentlichQ r A Sypten, Galerius am Euphrat gegen die Perser. Der Tigris alse özfluß festgesetzt. Edictum de pretiis 301 zur Abstellung des
„ Wuchers. Glänzende Bauten in Trier.
Allgemeine Christenverfolgung, durch Constantius iaseinen Provinzen gemildert.
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