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Die sächsischen Könige und Kaiser. 173
w Auf Wunsch des sterbenden Konrad und auf Betreiben seinesders Eberhard wird zu Fritzlar an der Eder von den Frankeny und Sachsen erwählt
a ~~936. Heinrich I., der Begründer des Deutschen Reiches.
v 0n „ Er nötigt durch Kriegszüge die Herzöge Burkhard
Qv , /twaben und Arnulf von Bayern zur Anerkennung seinertygtt ^ucit, schließt 924 mit den Magyaren (Ungarn) einen 9jährigen8t e ]!® ns tihst a nd, der gegen Tribut Sachsen und Thüringen sicher-' v ied ’ o^^gt 925 durch einen Kriegszug über den Rhein Lothringene S an das Reich; Herzog Oiselbert wird sein Schwiegersohn.h Uro n Wachsen sorgt er für Befestigung älterer Ortschaften (Merse-Sewiil "ordar) und Anlage neuer Burgen (Quedlinburg); die Sachsenlnon sich allmählich an städtisches Leben und an .Reiferdienst.im Kriege.
Glückliche Kämpfe gegen die slavischen Wenden;Brennaburg, die Stadt der Heveller, im ■ Winter er-obert; im Lande der Daleminzier die Beste Meißengegründet.
Zug nach Prag, Herzog Wenzel von Böhmen zur Hul-“ u ßen l.r digung genötigt. Währenddessen Aufstand der nörd-sä e ] 1S i senden (Abotriten, Wilzen u. a.); sie werden von denchen Grafen Bernhard unS Thietmar bei Lenzen (unweitRerleberg an der Elbe) geschlagen.
Unterwerfung der Wenden in der Lausitz.
Sieg Heinrichs über die Ungill'U an der Unstrut (beiRiade); Sachsen fortan vor ihnen gesichert.
Zug gegen die Dänen unter König Gorm; Wiederher-stellung der Grenzmark zwischen Eider und Schlei(8. 168), später Mark Schleswig genannt.
Heinrich 's zu Memleben an der Unstrut, begraben indem von ihm gegründeten Münster zu Quedlinburg,sein mit der angelsächsischen Königstochter Edithavermählter Sohn
®*3. Otto I., der Große. Krönung in Aachen durch dendie jr ... Erzbischof von Mainz; die Herzöge verwalten dabei^fank aist ^ er i Giselbert von Lothringen Kämmerer, Eberhard vonV° n r, n Truchseß, Hermann von Schwaben Mundschenk, Arnulfa yern Marschall. Otto, erst 24 Jahre alt, sucht die Selb-
929.
ßch,
mischen
932.»33.
934.
936.
Ihm
folgt
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ständigkeit der Herzöge zu beschränken.
Einfall der Ungarn in Franken; von Otto zurückge-schlagen ziehen sie nach Westen, verheeren großeStrecken von Frankreich und Burgund, dringen auchm Italien ein.
Aufstand des zu einer Strafe verurteilten Franken-"Mjcier r rj, herzogs Eberhard in Gemeinschaft mit Ottos Halb-»ßterwirfr der ™ der Eresburg getötet wird. Eberhard
S1 ch und erhält Verzeihung; Otto schlägt einen Einfall
937.
938.
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