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Zu Seite 49, 1—3. Ein Knabe, der scharfe Stößer, bessert einFischnetz aus, wobei ihm seine Schwester Dvra hilft pp. — Am andern Tage«Seite 50, l. 2.) darf er mit auf den großen Teich fahren.
Zu Seite 51, 1—3. Die Nachbarskinder besuchen am Sonntag Nach-mittag die beiden Stößer und ihre Schwestern (Tora, Ruth) und fahren mitihren Müttern auf dem See spazieren. Der Windshanch ist kaum zu merken,nicht zu hören; es ist der „stumme Hancher".
Zu Seite 52. Ein Kutscher, der Knaller, (S. E. U. S. 69.) machtsich eine Peitsche; sein Bruder Kuno und andere Torfkinder machen es nachund spielen Kutscher.
Zn Seite 55, 1—4. Am Sonntag bringt der Knaller vollends dieKutsche m Ordnung und fährt seinen Herrn, beit Nachbar seines Vaters, zur Kirche.
Zu Seite 55. Ta Hugo und Meta am andern Tage wieder denGänserich (Gigser. S. E- U. S. 68, 83.) am Wasser hüten, denken sie andas Gebot der Eltern vorsichtig zn sein. Sie finden Federn und machen sichFederbiische und für die Mutter einen Wedel.
Zu Seite 50. S. E. U. S. 75.
Zn Seite 58, 1 . 2. Vorbereitende Erzählung zur Gewinnung desharten ch: Tcr Kuno machte sich einen Dra chen und trug ihn fach te aufdie Wiese. Ein sanfter Winds-Hanch wehte. Der Drache stieg hoch.Aber bald wnrde der Wind heftig und fauchte über den Teich her, daßdie Äste der Bäume krach ten. Die Schwester sagte: „Das ist der Kra cherin der Bu ehe!"
Zn Seite 05, 4. 5. Willy und Käthe laufen wieder zu dem Weiherim Walde und beobachten ein Käuzchen, das sich und sein Weibchen unddie Jungen mit Raupen, Mäusen und jungen Tauben versorgt. Als es sichaber gn nahe an die Häuser wagt, schießt es der Jäger für seinen Übermut tot.
Zn Seite 70, Fcdvr bittet, mitfahren zu dürfen und läuft frisch inkiirzester Frist nach den: Bahnhöfe. Freundlich grüßt er seine Freunde. Sieftagcn nach dem Wagen und Abteil. Friedlich sitzen sie zusammen und sehen,wie Früchte eingeladen werden. — Anfangs zog der Dampfer flau; dann aberflog er mir so dahin. Sie stillen ihren Durst und junger.
Zu Seite 78. Der Schencher und seine Geschwister schleichen sichschlau an den Kirschbaum heran, auf dem die Spatzen schmausen. Ein Spatzhat sich einen Schmerbauch angegessen und schläft trotz der Schnarre. Plötzlichschtveigen die Schtvätzer und schnellen auf, weil der Franz mit dem Schneppergeschossen hat. Die Kinder schwitzen in der Schwüle. Tcr Vater schießt mitSchrot, der Schencher schleudert, die Schnarre schnarrt und die Diebe werdenverjagt.
Zn Seite 82, 6 pp. Eckart, der treue Knecht von Lui's Vater,fährt Gerste in die Brauerei, ferner Krautköpfe und einigen Grieskram zumKrämer. Das Blökkälbchen muß zurückbleiben. Bei einer Brücke scheut der