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Schreiblese-Fibel : auf Grund zusammenhängender Anschauungskreise und mit Benützung phonetischer Grundsätze / bearb. von Karl Streng, Franz Wollmann und Karl Wintersperger
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8. Die drei Goldfischchen.

1 . Ein Bkaim hatte drei Goldfischchen. Er setzte sie in einenkleinen Teich und gab ihnen gutes Futter. Die Fischchen warenganz froh. Da sagte der Mann zu ihnen:Bleibt hübsch hierund schwimmt nicht durchs Gitter in den großen Teich, spieltauch nicht oben auf dem Wasser!"

2. Als der Mann fort war, sagte das eine Fischlein:Ichmöchte aber doch in den großen Teich, da ist es schöner," undschwamm hinein. Das zweite sprach:Oben auf dem Wasserscheint die Sonne, da will ich spielen," und es schwamm hinauf.Das dritte war ganz folgsam und tat, was der Mann wollte.

3. Was geschah? Das erste, das in den großen Teichgeschwonunen war, verschlang ein Hecht. Das zweite, das aufdem Wasser spielte, fing ein Raubvogel. Das dritte hatte esgut, solange es lebte.

9. Die Biene.

Kleine Biene, wer sagt es dir, daß die Blumen blühen hier?

so lieblich schmeckt? Weißt du, wer so

gedacht? Gott ist's, der alles hat gemacht.

so lieblich schmeckt? Weißt du, wer so an dich

Hey.

19. Der Maikäfer.

Bkaikäfer, sum, film, sum, du stiegst den^en Abend 'rum und schläfst den lieben, langen, daß dich kein Mensch aufwecken rnag. Wemix Leut' zu Bette gehn, da fängst btt an erst^,zustehn. Du singest, du betest und lernest

nichts; du bist doch ein rechter Taugenichts! Volkstümlich.