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Grundriss der Welt- und Schweizergeschichte für Sekundar-, Bezirks- und Realschulen sowie die untern Klassen des Gymnasiums / von J. Helg
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ü) In den übrigen Ländern Europas.

1. Schweden, Norwegen, Dänemark protestantisch.Gustav Wasa (1523-1550).

2. Niederlande. Abfall von Spanien. Holland

protestantisch (Prinzen von Oranien); Belgienkatholisch. !

3. Spanien katholisch (Philipp II. 15561598).Portugal kommt an Spanien 1580.

4. Österreich, anfangs schwankend, bleibt katholisch(Rudolf II.); ebenso

5. Italien.

v) Die katholische Gegenreformation.

1. Päpste: Paul III., Pins V., Gregor XIII.

2. Konzil von Trient (15151563).

3. Neue Orden: Kavuziner und Jesuiten,

k) In der Schwel?. (15,9-1600.)

1. Beginn. Scmison. Zwingli. Reformen in Zürich. (Öko-lampadius, Haller, Badian.) Religionsgespräche zu Baden und

Bern Bildersturm.

Wiedertäufer.

Katholische und reformierte Bündnisse. (Waldshuter Bund.)

2. Kriege. Erster Kappelerkrieg. Landammann Äbli von

Glarus. (Milchsu-ppe).

Zweiter Kappelerkrieg. Schlacht bei Kappel (Zwingli fällt)und am Gubel.

Wiedererstarken der Katholiken.

8. Calvin. Calvin in Genf. (Wilh. Farel.)

4. Katholische Kegenresormation. Karl BorromäuS.

Borromäischer Bund. Kapuziner. Jesuiten (Lanisius). Nuntiatur.Trennung der Eidgenossenschaft und der Kantone. GesonderteTagsatzung.

1545

bis

1563

151»

152»

1531

1536

3. Der Dreißigjährige Krieg.

(16181648.)

Ursache des Krieges: Neue Reibereien zwischen den Katho-liken und Protestanten seit dem Religionsfrieden zuAugsburg 1555, insbesondere die Ausführung derBestimmung, nach welcher die Landesfürsten auch zu-gleich über die Religion ihrer Untertanen zu gebietenhatten (Majestütsbries).