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1635
1631
1832
Besondere Veranlassung: Protestantischer Kirchenbau aufkatholischem Gebiete; der Fenstersturz zu Prag;Böhmen verweigert Ferdinand II. (1619 — 1637) dieHuldigung und erkennt Friedrich V. von der Pfalz alsKönig an.
I. Der mehr religiöse Krieg (1618—1629).
1. Der böhmisch-pfälzische Krieg.
a) Feldherren und Führer der Katholiken: Maxi-milian von Bayern, Tilly.
Der Protestanten: Friedrich V. von derPfalz; Ernst von Mansfeld und Christianvon Braunschweig.
b) SchlachternamWeißen Berge bei Prag (1620)und bei Stadtlohn in Westfalen (1623).
o) Ausgang: die Katholiken unter Tilly siegen.
2. Der niedersächsisch-dänische Krieg.
a) Feldherren der Katholiken: Tilly, Wallenstein.
Der Protestanten: Christian IV. von Däne-mark, Mansfeld.
d) Schlachten: an der Des sauer Brücke undbei Lütter am Barenberge (1626).
o) Aus gang: Sieg des Kaisers. Tilly und Wallen-stein dringen bis Stralsund vor. Dieses widersteht.
Friede zn Lübeck. Restitutionsedikt.
Reichstag zu Regensburg. Absetzung Walle li-stet ns. Landung Gustav Adolfs.
II. Der mehr politische Krieg (1630—1648).
1. Der schwedisch-deutsche Krieg.
u) Feldherr der Protestanten: Gustav Adolf
Der Katholiken: Tilly, Wallenstein.
d) Schlachten: Zerstörung Magdeburgs. Breiten-feld, Lech, Lützen.
e) Aus gang: Tilly und Gustav Adolf fallen; dieSchweden aber siegen; Wallenstein wird ermordet.
cl) Darauf neuer Kampf. Oxenstierna leitet dieschwedische Politik. Horn, später Baner,Torstenson und Wrangel führen das schwe-dische Heer. — Bernhard von Weimar istdas Haupt der deutschen Protestanten.