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Grundriss der Welt- und Schweizergeschichte für Sekundar-, Bezirks- und Realschulen sowie die untern Klassen des Gymnasiums / von J. Helg
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Besondere Veranlassung: Protestantischer Kirchenbau aufkatholischem Gebiete; der Fenstersturz zu Prag;Böhmen verweigert Ferdinand II. (1619 1637) dieHuldigung und erkennt Friedrich V. von der Pfalz alsKönig an.

I. Der mehr religiöse Krieg (16181629).

1. Der böhmisch-pfälzische Krieg.

a) Feldherren und Führer der Katholiken: Maxi-milian von Bayern, Tilly.

Der Protestanten: Friedrich V. von derPfalz; Ernst von Mansfeld und Christianvon Braunschweig.

b) SchlachternamWeißen Berge bei Prag (1620)und bei Stadtlohn in Westfalen (1623).

o) Ausgang: die Katholiken unter Tilly siegen.

2. Der niedersächsisch-dänische Krieg.

a) Feldherren der Katholiken: Tilly, Wallenstein.

Der Protestanten: Christian IV. von Däne-mark, Mansfeld.

d) Schlachten: an der Des sauer Brücke undbei Lütter am Barenberge (1626).

o) Aus gang: Sieg des Kaisers. Tilly und Wallen-stein dringen bis Stralsund vor. Dieses widersteht.

Friede zn Lübeck. Restitutionsedikt.

Reichstag zu Regensburg. Absetzung Walle li-stet ns. Landung Gustav Adolfs.

II. Der mehr politische Krieg (16301648).

1. Der schwedisch-deutsche Krieg.

u) Feldherr der Protestanten: Gustav Adolf

Der Katholiken: Tilly, Wallenstein.

d) Schlachten: Zerstörung Magdeburgs. Breiten-feld, Lech, Lützen.

e) Aus gang: Tilly und Gustav Adolf fallen; dieSchweden aber siegen; Wallenstein wird ermordet.

cl) Darauf neuer Kampf. Oxenstierna leitet dieschwedische Politik. Horn, später Baner,Torstenson und Wrangel führen das schwe-dische Heer. Bernhard von Weimar istdas Haupt der deutschen Protestanten.