Germ. Vorgeschichte. Die Wanderungen der Germanen. 45
Gefilden (zwischen Marne und Seine bei Troyes), Aetiusund der Westgotenkönig Theoderich Sieger.
452 Attila in Italien (Aquileja zerstört, Venedigs An-fänge) — der römische Bischof Leo I.
453 Attila f — Zerfall des Hunnenreiches.
1 . Ostgotennach Er-manarichsTode denHunnenunterthan,erst nachAttilasTode wie-der selb-ständig.
ß. Die Germanen2 . Westgoten.
Die christl. Westgotenvon Ostrom sttdl. der Do-nau angesiedelt (376) — |zur Empörung getrieben— siegen 378 bei A d r i a-nopel (KaiserValensf)
| — erhalten durch Theo-j dosius d. G. Wohnsitzej in Mösien — nach Theo-j dosius’ Tode 395 derBalte Alarich König! — Züge durch die Bal-kanhalbinsel — Herrndes oström. Illyricum —
I Einfall in Italien (Ho-norius, Stilicko, Ein-fall des Radagais) —
, 410 (nach StilichosTode) Alarich nimmtRom, f bei Cosenza,begraben im Bu-se n t 0 —W estgoten (un-, ter Athaulf) nach Gal-1 lien 11 . Spanien — Wal-' liagründetdasW r est-1 gotenreich zwischenjLoire und Garonnel| (Hptst. Tolosa), Wachs-I tum des Reiches — 4511 die Westgoten sie-genaufdenkatalau-i nischen Gefilden.
in der Volke3. Vandalen,Alanen undSueven.
406 Vanda-len, Alanen;und Suevenüberschrei-ten denRhein, plün -1dern Gallien3 Jahre langund gehen409 über diePyrenäen.429 Die Van-dalen set-zen unterGenserichnach Africaüber, er-obern Kar-thago (439),plündernRom 455.
rwanderung,4. Franken ,Burgunden,Alamannenüberschreiten,den Vandalen,Alanen undSueven fol-gend, denRhein.
437 dasBur-gunden-reich desGundaharvernichtetdurch dieHunnen(Geschichtl.GrundlagederNibelungeNot). DieBurgundendurch Aetiusan die un-tere Rhoneverpflanzt.
5. Angelsachsen.Seit 449 gehendie Angelnund Sachsen,von den Bri-tannierngegenPikten undSkoten ge-rufen, nachder Insel —Bildung derangelsächsi-schen 7 Reiche— die kelti-schen Britan-nier auf Walesbeschränkt(König Arthurder K. Artusder Sage)odernach Galliengedrängt (Bri-tannia minor= Bretagne).