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prächtig grün. Das Korn auf den Äckern treibt Halme, und die Reps-felder prangen bald mit tausend gelben Blütensträußen. Kirschbäume,Birn- und Apfelbäume bekommen Blüten und Laub, und der Waldwird wieder grün.
d. Jetzt sind auch die Tiere munter. Der Hirt treibt die Herdeauf die Weide. Der Igel, der Dachs und andere Tiere, die den ganzenWinter geschlafen haben, sind wieder erwacht. Viele Vogel waren imHerbste vor der Kälte in wärmere Länder geflohen; jetzt sind sie zu unszurückgekehrt. Wie fröhlich singen sie auf den Dächern und Bäumen,die Schwalben, Finken und Staren! Sie bauen Nester und legen Eierhinein. Im Sumpf und Weiher quaken abends die Frösche. Die Bienensammeln von früh bis spät Honig; die Schmetterlinge flattern vonBlume zu Blume, und die Käfer kriechen zwischen dem Grase.
Aufgabe: Sprechet und schreibet auswendig, was ihr an Pflanzen undTieren im Frühling beobachtet; je 4 Sätze!
3. Sprachüdungen.
Bildung zusammengesetzter Sätze*:
u. Bindewort: und; Satzzeichen , (der Beistrich oder dasKomma).
1. Die Samenkerne keimen, und die Wurzelstöcke treiben wieder.Die Wurzelstöcke treiben wieder, und die Samenkerne keimen. 2. DieBlüten der Bäume öffnen sich, und das Laub kommt hervor. DasLaub kommt hervor, und die Blüten öffnen sich. 9. Das Korn treibtHalme, und der Reps steht in voller Blüte. Der Reps steht involler Blüte, und das Korn treibt Halme. 4. Die Wiese grünt, ...der Wald belaubt sich. Der Wald belaubt sich, ... 5. Die Bienensummen, ... die Käfer schwirren. 6. Die Schwalben zwitschern, . . .die Finken schlagen. 7. Die Finken schlagen auf den Bäumen ... die
Schwalben zwitschern. . . (wo?) 8. Die Vogel bauen.die
Bienen sammeln ... 9. Die Schmetterlinge.die Käfer . . .
* Alle diese Übungen sind zuerst mündlich, dann schriftlich durchzuarbeiten,und die Sätze dabei so weit nötig, zu vervollständigen. Bei der mündlichenDurcharbeitung werden die Satzzeichen vom Schüler angegeben. In der Schriftist streng auf deren richtige Setzung zu halten.