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Vierter Band.
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tz 11- Erstes Kapitel: Die Revolution bis zur Erklärung der Republik.

Wahl und Entlassung der verantwortlichen Minister gebühren dem Könige; dieMitglieder der aktiven Nationalversammlung und einer Reche von Korporatlonenkönnen nicht Minister werden. Es folgen dann die Kapitel von er .8

der gesetzgebenden, exekutiven und richterlichen Gewalt. Der vier e Haup kbehandelt die öffentliche Gewalt, die Landarmee, die Flotte und dre Natronalgardeder fünfte die öffentlichen Abgaben, der sechste das Verhaltn:

Nation zu den fremden Nationen. Hier heißt es: Die französischesagt allen Unternehmungen eines Krieges, um Eroberungen 1wird nie ihre Heere gegen die Freiheit irgendeines Volkes ge ch -letzte, siebente Hauptabschnitt enthält die Revision der konstrtutron „ . pg(Vgl. über Einzelheiten auch § 9). Unterzeichnet ist diese denkwürdige Urbindevon Vernier, Präsident: Pourgeard, Couppe, Vailly-Chateau-Renau, h /Aubrp, Bischof im Departement von der Maas; Darche, Sekre ar.

0. Die Revolution und die europäischen Staaten.

§ 11. Einwirkung der Revolution auf das ^slan^E-wa^lich, daß eine solch gewaltige Bewegung,s,^ Waren

nicht ohne Einfluß aus die übrigen Staawn E P ^ ^ ^ hatte doch

doch auch hier die Zustände sehr der Besse 8 Rechte französischer

die Versammlung, indem sie die „Menschenr ch , gelten

Bürger, verkündete, ausgesprochen, daß ^Nachbarland Belgien k« B°U°n

sollten. Zuerst wurde von der Revolution das kleine Nan ^ Despotis-

berührt, wo längst die klerikale Opposition geg Unnatürlichem Bundemus des Kaisers Joseph II. im Kämpfe ^ un^

schlössen sich mit den Klerikalen die durch die Ereignipe a ^ ^aufgeregten demokratischen Elemente Z^^^men ^8^ in

reicher zur Räumung des Landes. Am 13. Dez

Brüssel die Unabhängigkeit Belgiens erklärt, d ^ 8 ' ^

Österreichern noch vor Ende des Jahres 1790 das Lan 1.1 ^ i 7 «>-i?s 2

zumal die Geistlichen einer Versöhnung mit dem Kaiser P

1790 aus Joseph II. gefolgt war, eher zugänglich waren. Äschen Emigrant

Von besonderer Bedeutung aber für das Verhalten der europaiscyenMächte wurde das Treiben der Emigranten, an derenköniglichen Prinzen standen. Sie versuchten aus alle Weift, die mo wichStaaten zum Einschreiten für das bedrohte Königtum 3^"" "eich 1

die Wiederherstellung ihrer alten Vorrechte zu bestimmen. Das schie r>zunächst an zwei der kleinen Hose zu gelingen, im Königreich ^mren,dessen König Victor Amadeus III. Schwiegervater des Grasen von ^

war, und in Schweden, wo König Gustav III.. siue romantische ,sich für die Beschützung der Königin Marie Antoinette begeisterte.

Gesandter von Fersen hatte auch bei dem Fluchtversuch der konig cy

Familie eine Rolle gespielt (tz 10). Er wußte sogar ein Bündnis Mit oer ^ ^

Kaiserin Katharina II. von Rußland zustande zu bringen, um

Verhältnisse Frankreichs einzugreifen, doch wurde Schweden vor er

kostspieligen Kriege durch die am 17. März 1792 erfolgte Ermor u g

des Königs bewahrt. Er fiel als das Opfer einer Adelsverschworung.

der Hauptmann Ankarström erschoß ihn aus einem Maskenbälle. w

die bourbonischen Verwandten Ludwigs aus dem spanischen throne wunsw

dem bedrängten Könige ihre Hilfe zu leisten, aber bei dem kiesen 1

dieser Macht konnte von einer tatkräftigen Unterstützung kerne Re 1