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Vierter Band.
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Achtes Kapitel: Rußland.

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würd ^ Literatur, Lehrrveise und Wissenschaft verdrängt. Alle Einrichtungensich ""ch einer Form getroffen; das ganze geistige und religiöse Leben sollte8^cher Richtung bewegen; eine militärische Uniformität mit soldatischerOrdnung und Zucht sollte allenthalben herrschend sein.

Äußeres. In der äußeren Politik war der Kaiser

Krakaa

I83S

1846

M r Äußeres. In der äußeren Politik war der aru^er

i>°v bestrellt, die russische Macht zu verstärken, wie seine Haltung inf"^talischen Frage es schon gezeigt hat (W114.146.147). Die deutschensieb ^ wußte er durch Ehebündnisse an sich zu ketten; Preußen ließM x derholt zu einer der öffentlichen Meinung sehr widerstrebendenMtnkeit bewegen. Dies zeigte sich zum Beispiel in der Krakauer An-^enheit. Seitdem das Königreich Polen den russischen Waffen erlegenals -r Schleie sich die Hoffnung der Emigranten auf Krakau, das,gest iffuat (Z 71) unter den Schutz Rußlands, Österreichs und Preußenseiv seinen altpolnischen Königsgräbern und nationalen Erinnerungen

de/oZauber auf die Flüchtlinge ausübte. Es wurden daher vonsich ^w^chen Propaganda mehrere Versuche gemacht, durch VerschwörungM Stadt zu bemächtigen und sie als Mittelpunkt einer Revolution zurd boerbelebung des alten Polenreichs zu gebrauchen. Das erste Unternehmeneine vorübergehende Besetzung des Freistaats durch die Schutz-bes w ^ Folge; als aber zehn Jahre später der Versuch wiederholt wurde,teil' r russische und österreichische Truppen Krakau; auch Preußen Le-^ sich aus Wunsch Rußlands an der Niederwerfung des AufstandesWilligte trotz der in Europa sich erhebenden Empörung über diese^rgänge in die Einverleibung des Freistaats in die österreichische-o^ur ch i e. Ein gleichzeitiger Plan der polnischen Propaganda, G aliz i ensckom von Österreich zu bringen, scheiterte an dem Hasse der rutheni-M 'T?^^n gegen die Gutsherren. Statt dem Rufe des Adels zu folgen,

^ leibeigenen mit Dreschflegeln und Sensen über ihre Dränger herPos schlugen sie massenweise. Eine weitverzweigte Verschwörung inm !^u wurde durch Verrat und durch die Wachsamkeit der preußischenMrung im Keime erstickt.

krü ^^ichMtig mit dem Eingreifen Rußlands in den griechischen Freiheits-Vov^ ^ hatte es auch am Kaukasus Fortschritte gemacht. Es hatteUnd b ^vkei im Frieden von Adrianopel die Stadt Achalzik gewonnen, dem Schah von Persien die Stadt Eriwan entrissen. Ein langer Kriegheü ^ ^n gegen die streitbaren Bergbewohner des Kaukasus, die ihre Frei-te Wunderbarer Ausdauer verteidigten. Noch zwei Jahrzehnte versuchten issg-mssgesv vergebens, das ritterliche Räubervolk der in verschiedene StämmeMöLi unter patriarchalisch-feudalen Einrichtungen lebenden und

ivers der Lehre Mohammeds folgenden Tscherkessen zur Unter-

Abd bringen. Streitbare Fürsten, unter denen Schamyl (wie

U """Kader sß 138) Priester und Stammhänptling) sich den größtenerwarb, trotzten lange der russischen Militärmacht.

tapfer imd freiheitsliebend und iuhrten ein H te II. im Kaukasus, der als

.^ren fie anf Räuberziigen. Rußland hatt° ^es Zarenreiches von ^ I

^ergangsland nach Asien für die asiatische Terek aus dem ^ebuge süs

ar, Eroberungen gemacht. 1185 war am h angelegt worden, dre den bez ch^derativnsbasis für weitere Eroberungen eine Festung. S