Band 
Vierter Band.
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viertes Ruch.

Von der Julirebolution W zur Februarrevolution.

K-, 8 12V. überschau und Vorblick. Die Julirevolution endete mit dem Bürgertum, ^ge des dritten Standes, des gebildeten und begüterten Bürger-Um s: in der Erhebung Louis Philipps entwand es den BarrikadenkämpfernJs Frucht ihrer Anstrengungen, und der neue „Bürgerkönig" regierte in seinem. Zustatten kam diesem Bürgertum, das schon lange der Haupt-di^* ^ wissenschaftlichen Aufschwungs gewesen war, auch die Ausdehnung,vn^^dustrie und Handel durch Anwendung des Dampfes erfuhren: Natur-St^^kbnschenkräste wurden ihm dienstbar und hoben seine wirtschaftliche

kn" ueue König gab sich als der Erwählte der Nation; die Verfassung Wsstmächt-^bste ^ die Ideen der großen Revolution an, ging von dem GedankenVolkssouveränität aus, nahm aber als Volk eben nur den gebildetenL^.^^nd und beachtete nicht die viel zahlreicheren unter diesem ruhendenden * Trotzdem oder gerade deshalb wurde das neue Frankreich- konservativ-klerikalen Kräften gegenüber ein Vertreter liberalerli?^"' 2m derselben Richtung bewegten sich die Reformen des eng-als Staatswesens, so daß auch dieser Staat mehr noch als bisherAnaler Staat erschien.

m eT>en beiden europäischen Westmächten standen nun die Ostmächte^ ßland, Preußen und Österreich gegenüber. Für das System der Heiligendene^ ^ Julirevolution eine Verletzung der Legitimität; eine Jnter-Frankreich war zwar zu Metternichs Leidwesen nicht möglich,an ^ Prinzip hielt trotz der Lösung der Allianz jede einzelne Machtfr bisherigen Regierungsprogramm fest. Das zeigte sich, als die

dj° ^ vÜche Revolution über Frankreichs Grenzen hiuauswirkte und überallhatt^ Kräfte auslöste. Im Machtgebiet der Westmächte

^äch"e Revolutionen mehr oder weniger Erfolg, in dem der Ost-

kvord^^ ^ bem Wiener Kongreß das Königreich der Niederlande geschaffenrelia ^ hatte man keine Rücksicht genommen auf die nationalen und8eaxn ^ ^.Musätze, die einst im 16. Jahrhundert bei dem Befreiungskämpfesonders M der Trennung des Nordens und Südens geführt hatten. Be- ch Belgienv stark war in Belgien der Klerikalismus, zumal er hier die für

Osimächte-

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