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Vierter Band.
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Erstes Kapitel: Schleswig-Holstein-

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i> führte der Prinz Friedrich Karl, die Österreicher, 23000 Mann,h. o^dinarschallleutnant Freiherr v. Gablenz. Diese Truppenmachtw 40000 Dänen weit überlegen; dafür aber besaßen diese sehr starkeD?f^9ungen zur Verteidigung Schleswigs. Das Danewerk und diephler Schanzen schienen einen lange währenden Defensivkrieg zu er-"Wichen.

aus » ^ Februar rückten die Preußen von Kiel aus über die Eidcr und setzten bei Arnisaus geschlagenen Brücke über die Schlei, während die Österreicher von Neuinünster

und ^on den Dänen gänzlich geräumte Festung Rendsburg nordwärts marschierten

das s ^ ^ hitzigen Treffen bei Gottorf, Oberselk u. a. O. sich dem Danewerk näherten,^a D bilden der Stadt Schleswig sich in weiter Ausdehnung von Westen nach Osten hin-d>eita ^ fürchtete der dänische Oberfeldherr deMeza, daß er nicht imstande sein dürfte, diegxg^Mkrie Festungslinie mit gehörigem Nachdruck zu verteidigen, und daß die PreußenDainui "^urg ziehen und ihm den Rückweg abschneiden würden, und gab in der Nacht dasauf. Während nun Gablenz mit der österreichischen Armee dem Feinde auf demZücken" nachsetzte, sollte Prinz Friedrich Karl von Kappeln aus aus Flensburg los-anf rlm wo möglich die Dänen abzuschneiden, und General von Mülbe weiter westwärtsDasogenannten „Ochsenweg" über Husby und Schuby dieselbe Richtung einschlagen.°wa , bs letzterer den Marschbefehl zu spät erhielt, der Weg von Kappeln weiter und Lei dem^kur Frost und Glatteis beschwerlicher war, so erhielten die Dänen einen Vorsprung.

erfa^/s?lterreichifche Vorhut erreichte den dänischen Nachzug bei dem Dorfe Oeversee undWidern ^ ""4 heftigem Kampfe einen glänzenden Sieg. Darauf wurde Flensburg ohneScha besetzt, nachdem die dänische Armee teils im Sundewitt hinter den Düppeler

^scht"h^ leste Stellung eingenommen, teils ihren Rückzug auf Fridericia fort-

fich ^ Kopenhagen war die Volksmasse so aufgeregt, daß das MinisteriumVolks Eaßt ^h, durch die Entlassung des Oberfeldherrn de Meza derW Opfer zu bringen. Mit dem Vorrücken der deutschen Truppen

H^swig mehrten sich auch hier die Manifestationen zugunsten desgan daß aber trotzdem dessen Zuversicht auf einen glücklichen Aus-reist, nicht fest wurzelte, bewies sein Schreiben an Napoleon, infein?E? ^ die Unterstützung des französischen Kaisers zur Geltendmachungsagt ^ ^"fprüche anrief. Die beiden Großmächte, vor allem Preußen, unter-fürst^ Kundgebungen für den Augustenburger und erweckten die Be-^it daß die Herzogtümer doch schließlich wieder in irgendeiner Formn;. c^Ünemark vereinigt würden. Zugleich litten die deutschen Seestädtedemm: erluste, da die Dänen die Seehäfen in Blockade erklärten und diediese Schiffe Wegfangen ließen. Aus all dieser Ungewißheit und all

n Schlvw^^sjM trat die deutsche Wasfenehre um so glänzender hervor.

Ehrend Rensburg beschloß Wrangel, zwei Operationen zu gleicher Zeit auszuführen:^chan ""^preußische Hauptheer unter Friedrich Karl Befehl erhielt, gegen die Düppelerpreußst»^" vorzurücken, sollte die österreichische Armee in Verbindung mit einer Abteilungö"Sen Garden ganz Schleswig bis zur Königsau besetzen. Diesem Plane entsprechendder mPreußen aus der Nordseite des Flensburger Meerbusens nach Gravenstein, wo^alriis^ ^in Hauptquartier aufschlug, pflanzten gegenüber, auf der Landspitze vonschiff Batterie auf, um gegen die dänischen Fahrzeuge, besonders das starke Panzer-

geschi" rlf Krake", zu feuern, und besetzten, nachdem sie über den Ekensund eine Brücke^rrdeu " hatten, die Halbinsel Broacker, so daß sie zu gleicher Zeit von Süden undfast yg ^rgen die Düppeler Schanzen vorgehen konnten. Die andere Hauptabteilung rückte,Gren-p widerstand zu stoßen, über Apenrade, Hadersleben und Christiansfeld an die

Voden Zog ""i 18. Februar sogar in Kolding, die erste Stadt auf jütischem

Ästen ^e Bedenken Österreichs gegen ein weiteres Vorrücken wurden durch den nach

^ührend^^" General Manteuffel zerstreut und die Eroberung Jütlands beschlossen.Feind n T^"^^nz nach einem hitzigen Gefechte sich des Ortes Veile bemächtigte und den^Udsöx, ? Horsens drängte, rückten die Preußen, nachdem sie durch die Treffen vonvd Heisekrug die kleine Niederlage gerächt hatten, welche die Husaren acht Tage

Danewerk

3. Febr.

5./S. Fsbr.

6. Febr.

7. Fsbr.

Unsicherheitder Lage

Donxeltsr

Vormarsch

8. März