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tz 25. Drittes Kapitel: Die Anfänge der Reformation.
Kirche im 15. Jahrhundert nicht die Rede sein. Dean wird im Gegenteil einbesonders starkes religiöses Bedürfnis festzustellen haben; es suchteleidenschaftlich Befriedigung und ergriff die Mittel, die die Krrchc bot, mit Etser.Aber diese ganze Frömmigkeit war veräuherlicht und hatte zum Teil bizarreFormen angenommen; daß sie nicht wirklich befriedigte, das beweist wohl auch dasMassenhafte der Leistungen, wodurch man sich über ihren inneren Unwert hinweg-täuschte, das beweist die Leidenschaft, mit der man sich den Wundern usw. auchda hingab, wo die Kirche sie verwarf. ^
Neben dieser veräußerlichten Frömmigkeit hatte sich nun aber klernenKreisen auch eine innerliche erhalten. Ihre Vertreter, die geistlichen prüder-schaften und die Mystiker, haben wir schon an anderer Stelle (II, H 305) kennengelernt; so mag hier nur betont werden, daß sie eine gemütvolle Aneignungdes Heils ersehnten, daß sie die Religion als etwas rein Innerliches ansahenund in ein persönliches Verhältnis zu ihrem Gott treten wollten. Danebenkommen hier nun auch die Anregungen des Humanismus (8 19) in Betracht:er stand den Wundern skeptisch gegenüber, neigte zu dieser geistigeren Frömmig-keit, ohne aber schroff mit der Kirche zu brechen.
Allüberall, in den gebildeten Kreisen wie in den von der kirchlichenWerkheiligkeit erfüllten Volksmassen, war der Boden für neue religiöseAnregung Wohl vorbereitet; dringend aber forderten die Mißbrauche derkirchlichen Verfassung Abhilfe. Hierzu kam noch, daß auch die politischeund wirtschaftliche Lage, besonders die der Ritter und Bauern (II, § 332),Stoff zur Unzufriedenheit bot und Sehn ucht nach Besserung erweckte.So ist es nicht zu verwundern, daß ein aus dem innersten Herzenkommender religiöser Notschrei weithin Widerhall fand und manche nicht-religiöse Nebentöne auslöste und mitklingen ließ.
k. Luthers Bruch mit der Papstkirche,z W. «MerS Allwi-Im,, bis .3»
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ich." Mit diesen oft nachgeschriebenen Worten hat Luther s 1 1Ursprung bezeichnet, und die Gradheit und ^ahrskei geblieben. Die
Bauern ist ein hervorstechender Zug rn fernem C -a ^ Waldes;
Heimat seines Geschlechts war Möhra em ^^es^
von dort war des Reformators Vater, HansLutheruachEs «v ea
gewandert. Hier wurde ihm von seiner Ehefrau M^Mete Zregler am10. November 1483 ein Sohn geboren, folgenden Tguch^^
Sitte der Zeit aus den Namen deS Tagesherlrgen M ^ , ^diente Mansmd
Bald siedelte sein Vater nach dem nahen Mansseld ub r und ve d eutesich als Bergmann in saurer Arbeit sem Br^
Berglust des Harzes wuchs Luther aus unter manch . ? ^„MchMge
unter sehr harter Zucht, deren Haup^ und wollte
LL ^lbst w-^te er ihn
1497 auf eine Schule nach Magdeburg. an?«vrellercht Bruder vom ^
Weinsäuren Leben unterrichteten, und nn nächsten ^ ) Zurrend schicker" E'MchGeorgsschule nach Eiseuach. Hier erregte Luther als ^die Gassen durchziehend, durch ferne schone Stemme r bewirkte, daß
llrsula Cotta, deren herzliche Güte rhm em Herm sch s