Zuvnser L. Flamen im Stein? zg/
en wie schnell vnd wundersam sich das Vnglück in GlückD / verwechßlet hat! Obwol mancher vermeint / vor Vn«rck glück sey kein Kunst erdacht; so hat dannoch Ehrrnge-dachte adeliche Matron bald ein so glücklichen Griffm durch Hertzlicht Anflehung der allerseligsten Iungftawz,r > dastibsten erfunden/ daß es in dieser nun augenscheinli-i / chen Gefahr fowol dem Varrer als dem Söhnlein ru ih-< > rcm völligem Heyl vnd Wolfahrt bestens gelungen. In,^ dem dieselbe ehe man sie herauß ziehen möchte / durcher, zari vnd starckeIungfräwlicher Hand dlkkl^in dem
§r Wasser volle Sod-Brun vor dem Vndergang(als wel«chrm sie gewißlich nicht entgangen wären) wunderbar-lich erhalten vnd vndersteu« seynd worden. Dannen,cy, hero zu mehrerer Gezeugnuß dieses an beyden verbracht-irr, vnd hochschatzbares Wunder ernemer Iuncker dessen ein
er authentische Verfassung deutlich auffsetzen lassen / wiesen dann auch selbige mit seinem angebornem wol- adelichenn/ Pitkschafft versicherenvnd bekrafftigen/ zuCrweysungun ^ >c crdencklichem Lob/Preyß vnd Ehr IV1
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Mein Pilger.
d?«yd/ Haß/ Verdunst in ein Cistern/
Den Ioseph haue gelassen /
All Bnnst der Gmn mmheilt dir gern /
Vor Lieb thue dich vmfasse».
XVI.
Ritter vnd Pferd schlagen wunderlich durch
Wasser-Gefahr KrasstM^ Kl ^ Steins.KAcob Wamester von Villeren setzte sich frühe mor,vgens zuPferd willens eine vorhabendeReyß zu thun/da nun er zwischen beyden Dörfferen Hündlingen vndFrtessen vorbey passierte / allwo eben damals der Fluß(die Larg genant) von starckem Regen -Wetter mäch,ü-anzelaussrn^ aller rasend die herum ligende Wyscn