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z-8 Beschrctüun^derMtrackclnvnd Felder mit seinem häuffigem Ausguß bedeck«;wölke besagter Wamester disivngcacht/ als welchein dieStraß nicht virbe. am/ bindurch mit seinen, Pferd setzen:Wagte es l ierauff aller behertzt/ wäre aber nichts andersals mit den zornigen Wasser-wellen gescheht / dieweildir rasendeTaubheit ermelken Flusses sich dißmals gleich-sam aller gehörlos stelle«: Kaum hatte er sich etwas tief-fers hinein gewagt / da vermerck« er gleichwol schon wievnweisslich er sich in gewisse Lebens-Gefahr eingelassenhätte; sintemal er samt dem Pferd von den sebr tobendenWasser-Wellen bald «bereylt/ein zimlichen Strich weithinunder geschwenn/ vnd lekstlich auß dem Sattel erhebtin den völligen Wasser. Strom gestültzt wordemDa hiesse es/ leyder wol / wem das Wasser ans Maul geht/ dermuß entwcders schwimen oder ertrincken; Massen danndas lttstere zweyffels ohne ihm widerfahren vnd begegnet, Kilwäre/wo nicht er seine einige kireraäa oder Ausflucht gennach dem hocherwunschlichcm Gnaden-Port aller ge-angüigren Hertzen / lVIli l ^ ?l?undrr, Steinschlcuniast Heere abgeschert vnd würcklich ergriffen: Mas-sen er sich in derselben Gnaden-Schos dorthin mit ei-ner freymüngen Wallfahrt verlobt/vnd bestens anver-traut hatte / fals diese milteste Iungsraw sein so ange-legene Bitt nicht verschmähen wurde! Discs aber kan-te bey Nichten zugeben noch gestatten ibr mütterlichesHertz! Dann sihe/ zur stund (wußte doch nicht wiegt-schwind vnd wunderbarlich es mit ibm Hergängen wäre)in" er auß einer sehr treffen Wag an das Land getragenvnd von dannen aller frisch vnd gesund übersetzt woc.t cn. Worauf dann er denselben Tag seine Reyß d^geraden Weg zu seiner mrltgütigsten Patronin in-dbrßLnaden-Stein genommen / im Jahr Christi, 6/ch»,
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