Au vnftr L. Frawen im Skcr'n. 411
s» Luffc /auch andere Coneagiosische vnd erbliche Kranck,hcüen ist er vorrreflich gut/besonders so er auff dem Her,ken getragen wird. Stocket absonderlich den menschli,chen Leib/ Glieder vnd Nerven. Der nichts - sollende»^ > Melancoley vnd Zagheit ist er Feind. Schaffet dero-^ halben dieselbe möglichst hinweg/ vnd bringt hergege»
! dein Hertzm Wohn vndFrewd. Mustert miß den Miß,l gunst/ wie auch den laurisch. vnd schelmischen Argwohn«
! Die Gefangene sollt er frey vnd ledig machen. Wendet^ abden Donner-Strahl/ rc.
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Januoe Loeli.
Viol - braun Ehren - Kleyd ^ KIL
der Stern,glantzenden Himmels Port«
Aß die vnerschöpstjcheAllmacht Gottesdeß Allerhöchsten diese Welt, Kugel/so woldeß Himmels als der Erden / s wie jener sagt:l)«uz munäum rornavir ?) so schön erschaffen / verfer,kigekvndaußpoliert habe/ katt wol die nachtrucklichsteDrsach seyn/ dieweil er schon von Ewigreit her in seinemzeheimesten Naht entschlossen hatte/zu Erschaffung deßMtzen Vmkreisses einige Trcher-Händ zu gebrau,chen/welche Er also zu reden in purem Gold mit ausser,leßnesten Hyacinth, Steinen übersetzt / von seiner hoch,dehnest. vnd außerkohrenen Iungfräwlichen Muk-Ett gleichsam entlehnet vnd eingeholet hätte. Mas-ftn überaus zierlich die Hohelieder Galomons über solcheKanonische Treher-Hand einstimmen: lplsnu8 llliuLl^ KI ^ ) tornsrile, surese- plcnse ^»cinciris?" So kan derohalben von -V i; l/L
ke« Wunder,würckenden Handen ausgesagt werden: Daß
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