bei
si-!
K-
Lc
dir
lis'
sa<
8c
kr
Vy
41 r Beschreibung dekMirackiettsie schon von Ewigkeit her verordnet gewesen/so gar/ dadie allerhöchste Werßheit Gottes die Fundamenten derWelt legte/bereuger dise hochgebenedcykr Jungfraw vonIhr selbsten / was mästen sie damals vor, vnd mir ihmemöglichst gcarbeitet/dise Welt in solches so herrliche Mo,del gegossen/gedrehet/vnd außpolien babe : «cer-
no »rciinara ftrm; (^uanclo svpenäebar funclamen-rsrerr«, cum Loeram cuntta cc>mponcn5.?rov.8.Damit aber nicht allein dir Jungftäwliche Händ I^A-klAc mit edlen Hyacinth, Steinen/ verstehe / dermürterlichenErbarmden/Gunst vnd Hulden beschmucksyn solren: Als wolte noch rrbcr diß die Gütigkeit Gottes ^haben/ dasi wo !V1 ^ I ^ die hochfürstliche Princestinnur einigen Tritt thun/oder den Fuß seyen wurde / sollealldort der edle Hyacinth,Stein sich mit seinen Gnaden,Strahlen blicken lasten : Weswegen nicht vnfein allihre Jungftäwliche Schritt vnd Tritt rühmlich anver-merckt vnd gczehltwerden/ vermög deß in H. Schristtvon diferFül sten Tochter verfaßten Ehrcristprüchleins'(suLM pulchri lunr Arcstur cui in calceamencir, ki-lia principis. Lanr. /. v.i.
Hat nun schon vor Jahren der grosse Gott Gab»och ftine vndanckbare Synagog / wteEzechiel am 16.v.io. meldet/ mit Violbrarinen Schuhen beschenckt vndbeehret ? Olceavi ce sanrinv ! Wie weit schönervndvonreflicherwird Er Sie zart-IungfratvllchtKüß k! kN/L seiner hochwürdigenmitlavrer edien Hyacinch-Geemen beschmuckt ha-ben ? Ja so gar an stak der Scbuhen müßte der Mondselbst mit seinem Gilberstuck diser Göttlichen Princestin-ehorsamlich auffwarten : Lmna inl, peäibus ciur.^xoc. ir. V. r. Hatte Job als ein lebendiger Spiegel mc
bei
fei
da
El
wi
«r.
M
rer
der
der
in
sei
w,
de>
nr>
oer