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Rede, welche Seine Excellenz, der hochwohlgebohrne, gnädige Herr Herr Johann Karl Steffan Gluz, Ritter, Schultheiss der Republik Solothurn, den 18ten Brachmonath 1786 gehalten, da Seine Excellenz, der königliche französische Herr Bottschaffter, Marquis de Vergennes, wegen Seiner Legitimation von den Gnädigen Herren des Hochen Standes den ersten Besuch erhalten : = Discours de Son Excellence Monseigneur Jean Gravier, Chevalier Marquis de Vergennes ..., Ambassadeur de Sa Majésté très chrétienne en Suisse, prononcé devant le Conseil d'Etat de Soleure en réponse à celui de Monseigneur Jean Charles Etienne Gluz, Chevalier, Avoyer de la République de Soleure, le 19 juin 1786
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Hochwohlgebohrner

Gnädiger Herrl

D« es Seiner Merchristlichsten Majestät/ unserem AllerdurchlanchtigstenBundsgenoßen hat belieben wollen, Euer Exzellenz mit dem Charakter eines König-lichen Bottschafters zu bekleiden, und Dero mit Sehnsucht verlangte glückliche Ankunftdurch dm Ambassade Secrétaire, Herrn Gabart de vaux gewohnter Maßen parti-ciptrt worden, als haben Meine Gnädige Herren und Obern des ordentlichen Rathsnicht ermangeln wolle«, über eine nicht nur dein allhiesigen Stand, sondern derganzen Hochloblichen Eydgnoßenschaft so erwünscht, als erfreuliche Begebenheit ihrvollkommenes Vergnügen zu bezeugm.

Seine Allerchrtstlichste Majestät hat schon bey dem Antritt seiner glorreichenRegierung, besonders durch das im Jahr i?77 geschlossene Bündniß gezeigt, wiesehr Höchst den Selben die Sicherheit, der Wohlstand, und die Glückseligkeit der