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Schwert. Im Spiel gehässiger Leiden-schaften sind die Menschen sich entweder Ambesoder Hammer, indem sie wechselseitig sich einan-der drängen und die Existenz vergällen. Imbrutalen Krieg mit bitterem Haße sich zerflei-schend, lebt die Menschheit in Hader und gifti-gem Zank, und Einer sucht den Andern in nei-discher Erboßung in den Abgrund zu stoßen.Unter diesem Zwist ist es so beruhigend, einenBrennpunkt des innern Glücks in der Liebe ge-funden zu haben, jener Liebe zur Waffeder Reuterei, durch die man anzieht undangezogen wird. Diese Liebe wirkt auf den Geist,sie webt ein Gewebe höherer Genüße und um-giebt uns damit. Das schöne Traumbild suchtman zur Wirklichkeit zu erheben , und die Schö-pfungen , die man in eigener Willkühr schafft,werden zu guten Dämonen, denen man gehorcht.So befindet man sich in einen Zaubcrkreis ge-bannt, wo die eigenen Töne zum eigenen Echowerden, weil das Hochgebirge, wie die tiefsteQuelle in uns selber liegt, und das Echo sogleichnur dem eigenen Ruf gehorcht. Durch dieherrlichsten Springfedern einer innern Begciste-