rung sieht man sich auf der grenzenlosen Bahndem fernen Ziele entgegen geführt und als Idealschwebt eine Meuterei uns vor, die kampsendschon bei ihrem Aufgang sich in's Daseyn rang,dann aber ein neidisches Geschick nicht auszu-bilden, nicht weiter zu führen gestattete. Alseine höhere Idee stand diese Meuterei da, undein zündender Strahl schien die Geister zu er-leuchten und vor der hohe» Kraft, die sie hoffenließ, stand Miau stille, ohne noch ganz zu ah-nen, welche Gewalt und welchen Vortheil sie insich verberge. So entwickelten sich immer edlereund reinere Formen und indem man das Bestesuchte, mußte, was nicht besser war, unterge-hen. Aber zur Un'.hätigkeit durfte man sie nichtverdammen, denn träge Ruhe macht das Besteverlieren.
Lanze. Das Glück wandelt mit flüchtr-gem Fuße. Jahre vergehen gleich der verströ-menden Fluth, und die Welle, die vorbeifloß— nimmer kehrt sie wieder. Die heitern Stun-den, die uns im Dienste der Reuterei gesehen