Band 
Erster Theil.
Seite
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Ein süßes Heimweh nach einem thatenreichenLeben, welches in dunkeln Gestalten vorüber-zieht, beseelt uns mit neuer Hoffnung, wenneine traurige Wirklichkeit uns allzusehr nieder-drückt. Und an diesen wahren, ergebenen, sichselbst verläugnenden, blinden Glauben, wollenwir uns ketten und festhalten. Sich ganz demGeaenstande der Meuterei weihend, ihm alleKräfte in hingebender Vcrsunkenheit "widmend,steuert sich der Dienst zur Poesie der höchstenErhebung. Nur noch lebend und athmend indiesem Dienste wird das Leben selbst ein har-monischer Akkord, und was man durch denDienst geworden, muß auch dem Dienst erhal-ten werden.

Schwert. Dem Kriegsdienst muß manmit Liebe nachleben und nie darf man nachlaßigwerden. Nicht Regen, nicht Sturm, nichtstrenger Winter noch" brennende Gluthen desSommers, nicht bedrohende Sorgen und Be-schwerden, selbst nicht Undank oder Nichtaner-kennung gethaner Arbeit, dürfen den Eifer er-kalten. Ehre heißt das große hohe Bild des