umkleidet sie auch und sicher verfolgt sie denHvhenzug ihrer Bestimmung.
Lanze. Bis zum Gedicht erhebt sich danndie Reuterei, bewahrend die ganze Vollkommen-heit, die wie ein heiliges Feuer in ihrem We,se n fortglüht, durch nichts mehr auszulöschen.Findend das Geheimniß, welches Stoff,Form und Wesen zur Harmonie verbindet,schwebt sie entfesselt, hoch über der VerhältnisseSchranken. Au kühnen Thaten fortgerissen,ruht ihre höhere Wirksamkeit auf dem ritterli-chen Glauben, daß es nur des Wvllens be-dürfe, um zu können. In den Tiefen desmoralischen Gefühls muß dieser Glaube seineDuelle haben, und auf einem Fundamente ru-hen , das aus der alten, grauen Urwelt zuuns heraufzieht. Ein höheres Licht ist uns auf-gegangen und im Flammenspiegel der Erkenntnißschaut die Begeisterung erst den Begriff der Voll-kommenheit. Und je mehr man es erkennt, jemehr die jungen Blürhrnknospen in ewig regerKraft und üppiger Fülle, künftige Thaten ahnenlassen, je weniger vermag man davon abzulassen.