Band 
Erster Theil.
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aufflammt, dieser Reichthum an innerer Poesieund innerer Gluth, alles dies zusammengenom-men, bildet ein schönes Ganzes, und jene Herr-lichkeit, die sich selber Licht ist und keinerSonne bedarf, daß sie ihr leuchte. Wo keineLeidenschaft, kein Ehrgeiz, keine Phantasie ist,nichts als ewige prosaische Nüchternheit, da istdas Leben tonlos, und vermag nicht zum Un-gemeinen, zum Großen sich zu erheben.

Schwert. Der Soldat muß den höchstenidealischen Schimmer um seinen Stand versam-meln, und ihn ausschmücken mit dem Urschvnender ritterlichen Ehre, und also sich eine festeBasis sichernd, ruhig hinaussehen in die Stürmeder Zeit. Und flammt auch trüb um ihn dieWelt, und brandet die See, er beherrscht ruhigdas Schicksal. Den Pfandbrief, durch den erder Ehre Leibeigen geworden, vermag nichts zuzerreißen. Frei bleibt doch das Leben des Sol-daten. Ihre Seelen fließen zusammen, denneinerlei Gesinnung, gleiches Streben und glei-ches Schicksal verbindet sie. Zn Einheit undLiede leben sie in vertraulicher Nahe als Brüdcr.

Lanze.