Lanze. Eine Gläcksccligkeit ohne Maasund Ziel ist eS zu nennen, wenn der Vvldatfür sein Vaterland, für die Freiheit fechtendarf. Dann ist der gemeinsame Vereinigungs-punkt gefunden und der Krieg selbst erhebt sichzu Aesthetik. Läuternd das Gemeine im Lebens-prozeß zuin. Idealen, steigt der muthige Geistzu den kühnsten Thaten und größten Opfer em-por, und in dem Streben darnach wird achteTugend ausgcboren. Alles was edel ist undgroß und erhaben, was dem Leben Werth giebtund der gemeinsamen Sache Nutzen bringt, fin-det dann sinnliche Darstellung , und alles flammtaus der verborgenen Kraft der Vaterlandsliebe.Ein frisches Leben erwacht alsdann, durchzuckendden Geist und das Gemüth. Große erhabeneGedanken entfalten sich zu Thaten. Die Tu-gend herrscht und ein starker Wille zügelt daSLaster und bändiget der unedlen LeideuschaftcilRoß, das sich widersetzend leicht Verwirrungenanrichtet. — Doch es ist Zeit, der BegeisterungFlügel einzuziehen.
Schwert. Was das Leben erhebt, führtBismarks Reuter, Bibliothek, i. L