Band 
Erster Theil.
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leicht weiter, als man selbst gewollt. Der Ge-danke an den Ruhm und den Glanz der Reu-terei erfaßt die Phantasie in ihrer höchsten Stei-gerung und wird das erhabenste sreieste Wissenvon dem achten und einzig wahren Wesen derRcuterei in ihrer höchsten Vollkommenheit. Dar-auf alle Kräfte und Anstrengungen des Geistesrichten, kann kein Verbrechen seyn. AllenSterblichen ist ein süßer Traum beschieden, indessen Rückerinnerung sich die ernste Zukunftmildert. Aber wir wollen uns jetzt mit unsselber beschäftigen, denn eine Abhandlung überdie Waffen ist ja eigentlich dasjenige, was zuliefern versprochen. Fangen wir denn mit derLanze an, deren Vortheile in dem Grade aner-kannt sind, daß sie schon lange mit dem aus-gezeichneten Namen der Königin der Waf-fen beehrt worden ist. Diese Vortheile sind sosehr erwiesen, daß selbst die Gegner den Nutzender Lanze nicht zu laugnen wagen.

Lanze. In der That findet man auchbei fast allen Völkern, die Reuterei gehabt, diePicke der Lanze accreditirt. Die Griechen nannten