Band 
Erster Theil.
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Schwert. Damit bewaffnet sich sowohl,wer die Toga, als wer den Panzer tragt, werim Kabinet, als wer im Lager dient und arbeitet.Das Schwert ist Zierde und Waffe zugleich, dieunzertrennliche Geliebte des Mannes, vom Sou-verän bis zum Sekretär, vom Feldherrn biszum Train-Soldaten. Bald aus Gold gearbeitet,mit kostbaren Steinen besetzt, ist es eine wahreSympathie, die den Knaben wie den Mann,das Schwert lieben macht. In schüchterner Er-gebung auch giebt es sich demjenigen hin, deres zu achten, zu ehren und zu führen versteht.Wer daran gewöhnt, es zu tragen, dem scheintetwas zu fehlen, wenn er es entbehrt, und derKrieger, dem man es entziehen wollte, würdeunendlich an innerer Kraft und Energie, wiean äußerem Glanz verlieren. Lust und Glück-feeligkeit wie Zuversicht im Kampfe, giebt eingutes Schwert, auf welches man vertraut, wieauf einen treuen Freund.

Am Schwert hangt die Seele des ächtenKriegers und mit Entzücken ruht sein Blick aufjenem, welches in überraschender Schönheit ihn»